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Walter:Illusion freier Wille?
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Erscheinungsdatum: 12/2016, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Illusion freier Wille?, Titelzusatz: Grenzen einer empirischen Annäherung an ein philosophisches Problem, Autor: Walter, Sven, Verlag: Metzler Verlag, J.B. // J.B. Metzler, Part of Springer Nature - Springer-Verlag GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Philosophie // Allgemeines // Einführung // Lexikon // Wille // Wollen // Enzyklopädie // PHILOSOPHY // General // Geschichte // Zeitschriften // Periodika // Abstracts // Indizes, Rubrik: Philosophie // Allgemeines, Lexika, Seiten: 422, Gewicht: 827 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 13.12.2019
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Das Körper-Seele-Problem
24,00 € *
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Das Körper-Seele-Problem ab 24 € als gebundene Ausgabe: Kommentar zu Hegel Enzyklopädie (1830) 389. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Philosophie,

Anbieter: hugendubel
Stand: 13.12.2019
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Der "Vorbegriff" zur Wissenschaft der Logik in ...
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Hegels Enzyklopädie der philosophischen Wissenschaften von 1830 gehört zu den anspruchsvollsten Texten der neuzeitlichen Philosophiegeschichte. Wer sich mit der Geschichte der Philosophie des 19. und 20. Jahrhunderts beschäftigt, wird auf eine Auseinandersetzung mit Hegels absolutem Idealismus und daher auch mit diesem bedeutenden Buch nicht verzichten können. Dabei bietet der vorliegende Band eine wichtige Hilfe: Er enthält zum einen den historisch-kritischen Text des "Vorbegriffs" zur Wissenschaft der Logik aus der Enzyklopädie. Zusätzlich enthält er "Interpretationen", die die Beschäftigung mit dem "Vorbegriff" erleichtern und in den weiteren Kontext der Philosophie Hegels und der Geschichte der neuzeitlichen Philosophie stellen.Mit Beiträgen von:Angelica Nuzzo: Das Problem eines "Vorbegriffs" in Hegels spekulativer LogikAnnette Sell: Der "Vorbegriff" zu Hegels enzyklopädischer Logik in den VorlesungsnachschriftenThomas Sören Hoffmann: Totalität und Prädikation. Zur ersten "Stellung des Gedankens zur Objektivität" im enzyklopädischen "Vorbegriff" der spekulativen LogikChristoph Asmuth: Der Empirismus und die kritische Philosophie Kants. Zur zweiten "Stellung des Gedankens zur Objektivität" im enzyklopädischen "Vorbegriff" der spekulativen LogikBirgit Sandkaulen: Dritte Stellung des Gedankens zur Objektivität: Das unmittelbare Wissen.

Anbieter: buecher
Stand: 13.12.2019
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Der "Vorbegriff" zur Wissenschaft der Logik in ...
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Hegels Enzyklopädie der philosophischen Wissenschaften von 1830 gehört zu den anspruchsvollsten Texten der neuzeitlichen Philosophiegeschichte. Wer sich mit der Geschichte der Philosophie des 19. und 20. Jahrhunderts beschäftigt, wird auf eine Auseinandersetzung mit Hegels absolutem Idealismus und daher auch mit diesem bedeutenden Buch nicht verzichten können. Dabei bietet der vorliegende Band eine wichtige Hilfe: Er enthält zum einen den historisch-kritischen Text des "Vorbegriffs" zur Wissenschaft der Logik aus der Enzyklopädie. Zusätzlich enthält er "Interpretationen", die die Beschäftigung mit dem "Vorbegriff" erleichtern und in den weiteren Kontext der Philosophie Hegels und der Geschichte der neuzeitlichen Philosophie stellen.Mit Beiträgen von:Angelica Nuzzo: Das Problem eines "Vorbegriffs" in Hegels spekulativer LogikAnnette Sell: Der "Vorbegriff" zu Hegels enzyklopädischer Logik in den VorlesungsnachschriftenThomas Sören Hoffmann: Totalität und Prädikation. Zur ersten "Stellung des Gedankens zur Objektivität" im enzyklopädischen "Vorbegriff" der spekulativen LogikChristoph Asmuth: Der Empirismus und die kritische Philosophie Kants. Zur zweiten "Stellung des Gedankens zur Objektivität" im enzyklopädischen "Vorbegriff" der spekulativen LogikBirgit Sandkaulen: Dritte Stellung des Gedankens zur Objektivität: Das unmittelbare Wissen.

Anbieter: buecher
Stand: 13.12.2019
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Der Begriff des Widerspruchs
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Michael Wolff zeigt in seinem Buch, wie ein Problem, das seit dem 19. Jahrhundert von Interpreten und Kritikern Hegels viel diskutiert worden ist, aufgelöst werden kann: Es geht darum, wie sich Hegels Lehre vom Widerspruch zum Begriff des Widerspruchs verhält, der in der Logik als Grundbegriff auftritt. Wolffs Buch wendet sich gegen das verbreitete Missverständnis, Hegels Logik führe einen neuartigen Begriff »dialektischer« Widersprüche ein, - ein Missverständnis, das manchmal noch mit dem Vorwurf verknüpft worden ist, dieser Begriff sei ein Scheinbegriff und beruhe auf einer logischen Konfusion, mit der die in der Syllogistik getroffene Unterscheidung zwischen konträren, subkonträren und kontradiktorischen Gegensätzen verwischt und Kants Unterscheidung zwischen »realer«, »dialektischer« und »analytischer Opposition« ignoriert werde. In Wahrheit ist von dialektischen Widersprüchen in Hegels Werken nirgends die Rede. Eines der Ziele, das Hegels Wissenschaft der Logik allerdings imUnterschied zu traditionellen Logikbüchern verfolgt, ist die Beantwortung der Frage, was eigentlich ein (logischer) Widerspruch überhaupt ist. Wolffs Buch zeigt, dass Hegels Behandlung dieser Frage auf einer profunden kritischen Würdigung der Oppositionstheorie beruht, die Kants Kritik der reinen Vernunft teils im Anhang zur »transzendentalen Analytik«, teils in der »transzendentalen Dialektik« entwickelt hat. Der erste Teil von Wolffs Buch bringt eine ausführliche Analyse dieser Theorie. Der zweite Teil seines Buchs stellt dar, wie Hegel die Begriffe des Gegensatzes und des Widerspruchs in seiner Wissenschaft der Logik und in seiner Enzyklopädie als logische Grundbegriffe zum Thema macht. Es stellt sich heraus, dass seine Erklärung des arithmetischen Begriffs der Negativität, der schon in Kants Oppositionstheorie eine zentrale Rolle spielt, für seine Kantkritik systematisch grundlegend ist. Dadurch kommen interessante systematische Zusammenhänge ans Licht, die zwischen Mathematik, formaler Logik und Hegelscher Dialektik bestehen.Michael Wolff ist Professor für Philosophie an der Universität Bielefeld; seit 2007 ist er emeritiert.Weitere Informationen zu diesem Titel unter: http://doi.org/10.4444/70.10.de

Anbieter: buecher
Stand: 13.12.2019
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Der Begriff des Widerspruchs
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Michael Wolff zeigt in seinem Buch, wie ein Problem, das seit dem 19. Jahrhundert von Interpreten und Kritikern Hegels viel diskutiert worden ist, aufgelöst werden kann: Es geht darum, wie sich Hegels Lehre vom Widerspruch zum Begriff des Widerspruchs verhält, der in der Logik als Grundbegriff auftritt. Wolffs Buch wendet sich gegen das verbreitete Missverständnis, Hegels Logik führe einen neuartigen Begriff »dialektischer« Widersprüche ein, - ein Missverständnis, das manchmal noch mit dem Vorwurf verknüpft worden ist, dieser Begriff sei ein Scheinbegriff und beruhe auf einer logischen Konfusion, mit der die in der Syllogistik getroffene Unterscheidung zwischen konträren, subkonträren und kontradiktorischen Gegensätzen verwischt und Kants Unterscheidung zwischen »realer«, »dialektischer« und »analytischer Opposition« ignoriert werde. In Wahrheit ist von dialektischen Widersprüchen in Hegels Werken nirgends die Rede. Eines der Ziele, das Hegels Wissenschaft der Logik allerdings imUnterschied zu traditionellen Logikbüchern verfolgt, ist die Beantwortung der Frage, was eigentlich ein (logischer) Widerspruch überhaupt ist. Wolffs Buch zeigt, dass Hegels Behandlung dieser Frage auf einer profunden kritischen Würdigung der Oppositionstheorie beruht, die Kants Kritik der reinen Vernunft teils im Anhang zur »transzendentalen Analytik«, teils in der »transzendentalen Dialektik« entwickelt hat. Der erste Teil von Wolffs Buch bringt eine ausführliche Analyse dieser Theorie. Der zweite Teil seines Buchs stellt dar, wie Hegel die Begriffe des Gegensatzes und des Widerspruchs in seiner Wissenschaft der Logik und in seiner Enzyklopädie als logische Grundbegriffe zum Thema macht. Es stellt sich heraus, dass seine Erklärung des arithmetischen Begriffs der Negativität, der schon in Kants Oppositionstheorie eine zentrale Rolle spielt, für seine Kantkritik systematisch grundlegend ist. Dadurch kommen interessante systematische Zusammenhänge ans Licht, die zwischen Mathematik, formaler Logik und Hegelscher Dialektik bestehen.Michael Wolff ist Professor für Philosophie an der Universität Bielefeld; seit 2007 ist er emeritiert.Weitere Informationen zu diesem Titel unter: http://doi.org/10.4444/70.10.de

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Stand: 13.12.2019
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Geist der Utopie. Zweite Fassung
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Absicht (1918, 1923) DIE SELBSTBEGEGNUNG Ein alter Krug Zu nahe / Am Ort darunter / Das Glas und der Krug ERZEUGUNG DES ORNAMENTS Die Frühe / Die technische Kälte / Zweckform und ausdrucksvoller Überschwang / Die Hintergründe des Kunstwollens (Griechisch gefällt / Ägyptisch Werdenwollen wie Stein / Gotisch Werdenwollen wie Auferstehen) / Das Bild der innersten Gestalt / Unser bildnerisch geheimer Namenszug PHILOSOPHIE DER MUSIK Traum Zur Geschichte der Musik Anfänge / Das Verfahren (Das handwerkliche Nacheinander / Der soziologische Zusammenhang / Die sprengende Jugend der Musik / Das Problem einer Geschichtsphilosophie der Musik) / Die Fülle und ihr Schema (Das Lied / Zu Mozart / Die Passionen / Bach, seine Form und sein Gegenstand / Carmen / Offenes Lied und Fidelio / Missa solemnis / Die Geburt der Sonate / Brahms und die Kammermusik / Beethoven, seine Form, sein Gegenstand und der Geist der Sonate / Strauß, Mahler, Bruckner / Zu Wagner: Vorgänger / Falsche Polemik / Sprechgesang, synkopischer Rhythmus und akkordische Polyphonie / Die transzendente Oper und ihr Objekt) Zur Theorie der Musik Der Gebrauch und die Tondichtung (Der Tonfall / Der Anschlag / Die schöpferische Vertonung) / Die Deutung oder über das Verhältnis zwischen absoluter und spekulativer Musik (Das Was des Ausdrucks überhaupt / Die philosophische Theorie der Musik) / Mittel, Formeln, Formen und Phänomenale der transzendierenden Musiktheorie (Der Ton als Mittel / Die Harmonielehre als Formel / Beziehungen des Rhythmus als Form / Das Bachsche und das Beethovensche Kontrapunktieren als Form und beginnendes Idiogramm / Nochmals der Ton: nicht als Mittel, sondern als Phänomenale / über das Ding an sich in der Musik) Das Geheimnis DIE GESTALT DER UNKONSTRUIERBAREN FRAGE Von uns selbst / Vom Gediegenen in uns / Vom Nebel, dem Alexanderzug und der Größe des Ja / Kant und Hegel oder Inwendigkeit, die Welt-Enzyklopädie überholend / Zur Metaphysik unseres Dunkels, Nichtmehr-Bewußten, Noch-nicht-Bewußten, unkonstruierbaren Wirproblems / Das Dunkle / Das Nicht-mehr-Bewußte / Das noch nicht bewußte Wissen und das tiefste Staunen (Ein Weiteres zur Adäquation des Staunens und die reine Frage / Nochmals das Dunkle (des gelohten Augenblicks) und seine wechselseitige Anwendung auf das Staunen) / Die möglichen Orte des Löseworts / So das Weib und Grund in der Liebe / Christus oder das aufgedeckte Angesicht / Exkurs/Hemmung und Tragödie auf dem Weg zur realen Selbstinvention / Das Bild zu Sais KARL MARX, DER TOD UND DIE APOKALYPSE Oder über die Weltwege, vermittelst derer das Inwendige auswendig und das Auswendige wie das Inwendige werden kann Das untere Leben / Der sozialistisch Gedanke / Die echte Ideologie des Reichs / Der verletzliche Leib / Zugezogenes Sosein, Abbruch / Kraft der seelenwanderischen Streuung / Hoffnungen und Konsequenzen des Dabeiseins / Gestalten der universalen Selbstbegegnung oder Eschatologie / Das Gesicht des Wil1ens Nachbemerkung (1963) Namenregister

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Geist der Utopie. Zweite Fassung
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Absicht (1918, 1923) DIE SELBSTBEGEGNUNG Ein alter Krug Zu nahe / Am Ort darunter / Das Glas und der Krug ERZEUGUNG DES ORNAMENTS Die Frühe / Die technische Kälte / Zweckform und ausdrucksvoller Überschwang / Die Hintergründe des Kunstwollens (Griechisch gefällt / Ägyptisch Werdenwollen wie Stein / Gotisch Werdenwollen wie Auferstehen) / Das Bild der innersten Gestalt / Unser bildnerisch geheimer Namenszug PHILOSOPHIE DER MUSIK Traum Zur Geschichte der Musik Anfänge / Das Verfahren (Das handwerkliche Nacheinander / Der soziologische Zusammenhang / Die sprengende Jugend der Musik / Das Problem einer Geschichtsphilosophie der Musik) / Die Fülle und ihr Schema (Das Lied / Zu Mozart / Die Passionen / Bach, seine Form und sein Gegenstand / Carmen / Offenes Lied und Fidelio / Missa solemnis / Die Geburt der Sonate / Brahms und die Kammermusik / Beethoven, seine Form, sein Gegenstand und der Geist der Sonate / Strauß, Mahler, Bruckner / Zu Wagner: Vorgänger / Falsche Polemik / Sprechgesang, synkopischer Rhythmus und akkordische Polyphonie / Die transzendente Oper und ihr Objekt) Zur Theorie der Musik Der Gebrauch und die Tondichtung (Der Tonfall / Der Anschlag / Die schöpferische Vertonung) / Die Deutung oder über das Verhältnis zwischen absoluter und spekulativer Musik (Das Was des Ausdrucks überhaupt / Die philosophische Theorie der Musik) / Mittel, Formeln, Formen und Phänomenale der transzendierenden Musiktheorie (Der Ton als Mittel / Die Harmonielehre als Formel / Beziehungen des Rhythmus als Form / Das Bachsche und das Beethovensche Kontrapunktieren als Form und beginnendes Idiogramm / Nochmals der Ton: nicht als Mittel, sondern als Phänomenale / über das Ding an sich in der Musik) Das Geheimnis DIE GESTALT DER UNKONSTRUIERBAREN FRAGE Von uns selbst / Vom Gediegenen in uns / Vom Nebel, dem Alexanderzug und der Größe des Ja / Kant und Hegel oder Inwendigkeit, die Welt-Enzyklopädie überholend / Zur Metaphysik unseres Dunkels, Nichtmehr-Bewußten, Noch-nicht-Bewußten, unkonstruierbaren Wirproblems / Das Dunkle / Das Nicht-mehr-Bewußte / Das noch nicht bewußte Wissen und das tiefste Staunen (Ein Weiteres zur Adäquation des Staunens und die reine Frage / Nochmals das Dunkle (des gelohten Augenblicks) und seine wechselseitige Anwendung auf das Staunen) / Die möglichen Orte des Löseworts / So das Weib und Grund in der Liebe / Christus oder das aufgedeckte Angesicht / Exkurs/Hemmung und Tragödie auf dem Weg zur realen Selbstinvention / Das Bild zu Sais KARL MARX, DER TOD UND DIE APOKALYPSE Oder über die Weltwege, vermittelst derer das Inwendige auswendig und das Auswendige wie das Inwendige werden kann Das untere Leben / Der sozialistisch Gedanke / Die echte Ideologie des Reichs / Der verletzliche Leib / Zugezogenes Sosein, Abbruch / Kraft der seelenwanderischen Streuung / Hoffnungen und Konsequenzen des Dabeiseins / Gestalten der universalen Selbstbegegnung oder Eschatologie / Das Gesicht des Wil1ens Nachbemerkung (1963) Namenregister

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Stand: 13.12.2019
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Das enzyklopädische Gedächtnis der Frühen Neuzeit
214,00 CHF *
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Der Band präsentiert die 21 wichtigsten Enzyklopädie- und Lexikonartikel des 16. bis 19. Jahrhunderts zum Themenfeld 'Gedächtnis, Gedächtnislehre, Gedächtniskunst' mit Kommentaren, Übersetzungen (aus dem Lateinischen, Italienischen und Spanischen), ausführlicher Bibliographie und einem Nachwort, das das Verhältnis von frühneuzeitlicher Mnemonik und Enzyklopädik erörtert. Vertreten sind die Autoren und Editoren Gregor Reisch (1503), Raffaele Maffei (1526), William Caxton (1527), Paulus Scalichius (1559), Heinrich Cornelius Agrippa von Nettesheim (1589), Thomaso Garzoni (1589), Petrus Gregorius (1610), Rudolph Goclenius (1613), Christóbal Suárez de Figueroa (1615), Robert Fludd (1619), Francis Bacon (1662), Johann Heinrich Alsted (1630), Sebastian Izquierdo (1659), Antoine Furetière (1690), Gerg Pasch (1700), Daniel Georg Morhof (1708), Johann Georg Walch (1726), Johann Heinrich Zedler (1735), Denis Diderot/Jean le Rond d'Alembert (1751), Johann Georg Krünitz (1779) und Johann Samuel Ersch/Johann Gottfried Gruber (1852). Die Sammlung gibt umfassend Auskunft über das im frühneuzeitlichen Europa gängige Wissen und Meinen zum Problem der künstlichen Optimierung des Gedächtnisses mittels verschiedener Mnemotechniken von der Rhetorik bis hin zu Kombinatorik und ars inveniendi. Eröffnet wird hiermit zugleich eine mehrbändige Reihe »Documenta Mnemonica« (ca. 6 Bände), die die wichtigsten einschlägigen Zeugnisse seit der Antike bis zum Ende der Frühen Neuzeit in mehrsprachigen, kommentierten Quelleneditionen, Quellenverzeichnissen und Forschungsbibliographien dem internationalen Wissenschaftsdiskurs bequem und verlässlich zugänglich macht. ich zugänglich macht.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.12.2019
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