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Karl Raimund Popper und Wikipedia
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Karl Raimund Popper und Wikipedia ab 12.99 € als sonstiges: Gibt es Parallelen zwischen Poppers Ansichten in Wie ich die Philosophie sehe und der Online Enzyklopädie?. 1. Auflage.. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Philosophie,

Anbieter: hugendubel
Stand: 09.12.2019
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Karl Raimund Popper und Wikipedia
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Karl Raimund Popper und Wikipedia ab 12.99 EURO Gibt es Parallelen zwischen Poppers Ansichten in Wie ich die Philosophie sehe und der Online Enzyklopädie?. 1. Auflage.

Anbieter: ebook.de
Stand: 09.12.2019
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Das soziale System Stiftung
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Stiftungen sind ein universales Phänomen entwickelter Gesellschaften von Babylon und Ägypten bis zur Gegenwart. Obwohl die Verwandtschaft der Zeugnisse und Belege über mehrere Jahrtausende längst erkannt ist, gibt es bisher keinen systematischen Vergleich für einen begrenzten Zeitraum, aber in globaler Weite, und deshalb auch keine sicheren Erkenntnisse über interkulturelle Wechselbeziehungen, Neuerfindungen und besonderen Ausprägungen. In dieser Enzyklopädie wird für das Jahrtausend von ca. 500-1500 zum ersten Mal der Versuch zu einer parallelen Erschliessung des Stiftungswesens in fünf religiös geprägten Kulturen gemacht. Alle Themen werden von je einem Experten für das lateinische und griechisch-orthodoxe Christentum, für das Judentum, den Islam und die brahmanische, hinduistische, jainistische und buddhistische Welt Indiens behandelt, so dass die jeweiligen Ergebnisse in einen interkulturellen Vergleich eingehen können. Der zweite Band betrifft das 'soziale System Stiftung' und behandelt die Zwecke (religiöses Verdienst, weltliche Ambitionen; Gedenken und Kultus; Wohltätigkeit und Bildung), die Wirtschaft (Vermögen und Erträge) und die Akteure (Stifter; Stiftungsbegünstigte und Stiftungsorganisatoren).

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.12.2019
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Enzyklopädie des Stiftungswesens in mittelalter...
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Stiftungen sind ein universales Phänomen entwickelter Gesellschaften von Babylon und Ägypten bis zur Gegenwart. Obwohl die Verwandtschaft der Zeugnisse und Belege über mehrere Jahrtausende längst erkannt ist, gibt es bisher keinen systematischen Vergleich für einen begrenzten Zeitraum, aber in globaler Weite, und deshalb auch keine sicheren Erkenntnisse über interkulturelle Wechselbeziehungen, Neuerfindungen und besonderen Ausprägungen. In dieser Enzyklopädie wird für das Jahrtausend von ca. 500-1500 zum ersten Mal der Versuch zu einer parallelen Erschliessung des Stiftungswesens in fünf religiös geprägten Kulturen gemacht. Alle Themen werden von je einem Experten für das lateinische und griechisch-orthodoxe Christentum, für das Judentum, den Islam und die brahmanische, hinduistische, jainistische und buddhistische Welt Indiens behandelt, so dass die jeweiligen Ergebnisse in einen interkulturellen Vergleich eingehen können. Der erste Band betrifft die Grundlagen (Begriffe, Forschungstraditionen, Quellen), der zweite soll der 'Stiftung als soziales System', der dritte 'Stiftung und Gesellschaft' gewidmet werden. Das Werk bietet in der Summe eine Globalgeschichte der Vormoderne für Interessierte weit über die Spezialisten hinaus.

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Stand: 09.12.2019
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Wikis als Instrumente des Wissensmanagements am...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Informationswissenschaften, Informationsmanagement, Note: 2,3, FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Berlin früher Fachhochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: In der heutigen Zeit ist das Wort 'Wiki' überall bekannt und wird sogleich mit dem Begriff 'Wikipedia' assoziiert. Das verwundert nicht, denn es ist die weltweit grösste geschaffene Enzyklopädie. Des Weiteren erscheint Wikipedia fast immer ganz oben in der Ergebnisliste einer Suchmaschine im Internet, wenn nach Begriffsdefinitionen gesucht wird. In dieser Enzyklopädie erstellen Autoren aus der ganzen Welt Artikel in verschiedenen Sprachen. Die Anwendung ist leicht zu bedienen und verleitet, durch die Möglichkeit Texte jederzeit ändern zu können, zum Mitmachen. Durch das erfolgreiche Konzept von Wikipedia sind u. a. auch deutsche Unternehmen auf diese Software gestossen und haben versucht es auf die Speicherung interner Daten zu übertragen. Inzwischen ist die Wiki-Software ein beliebtes Instrument zur Sammlung von Wissen in Unternehmen. Nicht nur die einfache Handhabung, auch die Tatsache, dass viele Versionen kostenfrei bereitgestellt werden können, verlocken zur Anschaffung. Ist das aber eine logische Überlegung? Sind Wikis für jedes Unternehmen als Wissensmanagementlösung geeignet? Das in dieser Seminararbeit untersuchte Praxisbeispiel, ein Fertigungsunternehmen aus dem Mittelstand, stellt konkrete Bezüge zu dieser Fragestellung her. Anhand der dargestellten Problemfelder beim Wiki-Einsatz, werden Handlungsanweisungen für eine effektive Zusammenarbeit am Wissenssammlungsprozess mithilfe von Wikis gegeben. Im Theorieteil dieser Arbeit werden die Begriffe Wissen, Wissensmanagement und Wiki im Unternehmenskontext definiert und ihre Verflechtung untereinander explizit erläuert. Im weiteren Verlauf werden Anwendungsgebiete und die Zweckmässigkeit dieser Software beleuchtet mit dem Verweis auf generelle und mögliche Problemfelder. Der Praxisbezug stellt Parallelen zur Theorie her, indem die praktische Umsetzung eines Wikis im Beispielunternehmen beschrieben und kritisch hinterfragt wird. In der Schlussbetrachtung wird exponiert, inwiefern ein Wiki als Wissensmanagementsystem in Unternehmen sinnvoll ist und wie eine erfolgreiche Anwendung langfristig sichergestellt werden kann.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.12.2019
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Das soziale System Stiftung
196,90 CHF *
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Stiftungen sind ein universales Phänomen entwickelter Gesellschaften von Babylon und Ägypten bis zur Gegenwart. Obwohl die Verwandtschaft der Zeugnisse und Belege über mehrere Jahrtausende längst erkannt ist, gibt es bisher keinen systematischen Vergleich für einen begrenzten Zeitraum, aber in globaler Weite, und deshalb auch keine sicheren Erkenntnisse über interkulturelle Wechselbeziehungen, Neuerfindungen und besonderen Ausprägungen. In dieser Enzyklopädie wird für das Jahrtausend von ca. 500-1500 zum ersten Mal der Versuch zu einer parallelen Erschliessung des Stiftungswesens in fünf religiös geprägten Kulturen gemacht. Alle Themen werden von je einem Experten für das lateinische und griechisch-orthodoxe Christentum, für das Judentum, den Islam und die brahmanische, hinduistische, jainistische und buddhistische Welt Indiens behandelt, so dass die jeweiligen Ergebnisse in einen interkulturellen Vergleich eingehen können. Der zweite Band betrifft das 'soziale System Stiftung' und behandelt die Zwecke (religiöses Verdienst, weltliche Ambitionen; Gedenken und Kultus; Wohltätigkeit und Bildung), die Wirtschaft (Vermögen und Erträge) und die Akteure (Stifter; Stiftungsbegünstigte und Stiftungsorganisatoren).

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Enzyklopädie des Stiftungswesens in mittelalter...
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Stiftungen sind ein universales Phänomen entwickelter Gesellschaften von Babylon und Ägypten bis zur Gegenwart. Obwohl die Verwandtschaft der Zeugnisse und Belege über mehrere Jahrtausende längst erkannt ist, gibt es bisher keinen systematischen Vergleich für einen begrenzten Zeitraum, aber in globaler Weite, und deshalb auch keine sicheren Erkenntnisse über interkulturelle Wechselbeziehungen, Neuerfindungen und besonderen Ausprägungen. In dieser Enzyklopädie wird für das Jahrtausend von ca. 500-1500 zum ersten Mal der Versuch zu einer parallelen Erschliessung des Stiftungswesens in fünf religiös geprägten Kulturen gemacht. Alle Themen werden von je einem Experten für das lateinische und griechisch-orthodoxe Christentum, für das Judentum, den Islam und die brahmanische, hinduistische, jainistische und buddhistische Welt Indiens behandelt, so dass die jeweiligen Ergebnisse in einen interkulturellen Vergleich eingehen können. Der erste Band betrifft die Grundlagen (Begriffe, Forschungstraditionen, Quellen), der zweite soll der 'Stiftung als soziales System', der dritte 'Stiftung und Gesellschaft' gewidmet werden. Das Werk bietet in der Summe eine Globalgeschichte der Vormoderne für Interessierte weit über die Spezialisten hinaus.

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Friedrich Dürrenmatt - Das Versprechen. Fall du...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2, Europa-Universität Flensburg (ehem. Universität Flensburg) (FB Germanistik), Veranstaltung: Verbrechen und Verbrecher in der Deutschsprachigen Literatur vom 18. bis 20. Jahrhundert, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ich möchte in meiner Hausarbeit im Rahmen des Seminars ,,Verbrechen und Verbrecher in der deutschen Literatur des 18. bis 20. Jahrhunderts' mit einer Charakterisierung der Hauptfigur ihre Entwicklung darstellen und aufzeigen, welche zufälligen Geschehnisse Wendungen in ihrem Leben hervorgerufen haben. ,,Das Versprechen' trägt den Untertitel ,,Requiem auf den Kriminalroman' - Requiem wird in der Encarta Enzyklopädie wie folgt definiert: ,,Messe, bei der man für einen Toten betet'. Nicht nur mit dem nicht positiven Plot des Romans will Friedrich Dürrenmatt deshalb mit dem herkömmlichen Kriminalroman abschliessen, auch seine Hauptfigur Kommissar Matthäi trägt dazu bei. Sie weist Charaktermerkmale auf, die Parallelen zu berühmten Romanfiguren wie Arthur Conan Doyles Sherlock Holmes oder Dame Agatha Christies Hercule Poirot aufzeigen - aber Dürrenmatt dekonstruiert seine Hauptfigur im Laufe des Romans mit Hilfe des Zufalls so, dass für den herkömmlichen Kommissar wahrlich ein Requiem gelesen werden kann. Dieser These möchte ich ebenfalls in meiner Hausarbeit nachgehen.

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Stand: 09.12.2019
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Enzyklopädie des Stiftungswesens in mittelalter...
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Stiftungen sind ein universales Phänomen entwickelter Gesellschaften von Babylon und Ägypten bis zur Gegenwart. Obwohl die Verwandtschaft der Zeugnisse und Belege über mehrere Jahrtausende längst erkannt ist, gibt es bisher keinen systematischen Vergleich für einen begrenzten Zeitraum, aber in globaler Weite, und deshalb auch keine sicheren Erkenntnisse über interkulturelle Wechselbeziehungen, Neuerfindungen und besonderen Ausprägungen. In dieser Enzyklopädie wird für das Jahrtausend von ca. 500-1500 zum ersten Mal der Versuch zu einer parallelen Erschließung des Stiftungswesens in fünf religiös geprägten Kulturen gemacht. Alle Themen werden von je einem Experten für das lateinische und griechisch-orthodoxe Christentum, für das Judentum, den Islam und die brahmanische, hinduistische, jainistische und buddhistische Welt Indiens behandelt, so dass die jeweiligen Ergebnisse in einen interkulturellen Vergleich eingehen können. Der erste Band betrifft die Grundlagen (Begriffe, Forschungstraditionen, Quellen), der zweite soll der 'Stiftung als soziales System', der dritte 'Stiftung und Gesellschaft' gewidmet werden. Das Werk bietet in der Summe eine Globalgeschichte der Vormoderne für Interessierte weit über die Spezialisten hinaus.

Anbieter: Thalia AT
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