Angebote zu "Panik-Enzyklopädie" (6 Treffer)

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Panik-Enzyklopädie
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Panik-Enzyklopädie ab 34 € als Taschenbuch: Das Werk zur Jahrtausendwende. Aus dem Bereich: Bücher, Politik & Gesellschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 07.06.2020
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Panik-Enzyklopädie
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Panik-Enzyklopädie ab 34 EURO Das Werk zur Jahrtausendwende

Anbieter: ebook.de
Stand: 07.06.2020
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Die Panik-Enzyklopädie
34,00 € *
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Das Wörterbuch der Panik ist Postmoderne in Aktion: eine postalphabetische Beschreibung des Verschwindens von Fakten im Aufblitzen thermonuklearer Ereignisse. Von Panik-Astronomie, Panik-Babies, Panik-Kunst über Panik-Einkaufszentren bis hin zu Panik-Sex, Panik-Mode, Panik-U.S.A. und Panik-Werbung ist dieses Buch der definitive Wegweiser ins Fin-de-millenium.Es beginnt mit der verhängnisvollen Entdeckung der Physik, dass uns 90 Prozent des natürlichen Universums abhanden gekommen sind. Einfach verschwunden! Und niemand weiss wohin (insbesondere die Physiker nicht). Jetzt, da in der postmodernen Kultur Wissenschaft und Technologie ihren Triumph als die eigentliche Sprache der Macht feiern, behauptet das Wörterbuch der Panik, dass auch 90 Prozent der gegenwärtigen Gesellschaft abhanden gekommen sind. Einfach entschwunden, und keiner weiß wohin (insbesondere die Soziologen nicht). Die Panik-Enzyklopädie beinhaltet Einträge von zahlreichen Theoretikern, Soziologen und Künstlern (Art in Ruins, Jean Baudrillard, Mark Lewis, Eileen Manion, Deena Weinstein, Michael Weinstein und anderen).

Anbieter: Dodax
Stand: 07.06.2020
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Offener Unterricht
24,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 1, Philipps-Universität Marburg (Erziehungswissenschaften), 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Jeder von uns kennt aus eigener Schulzeit den lehrerzentrierten Frontalunterricht, gespickt mit regelmässigen Leistungskontrollen, Autorität und Druck, die bei den Schülern so manches Mal Angst, ja beinahe schon Panik aufkommen lassen, wenn Lehrer repressive Massnahmen ergreifen. Nicht etwa, dass Schüler dabei nichts lernen würden. Schüler sind in dem Fall oft eingeschüchtert, trauen sich nicht zu spät zu kommen, erst recht kein Schwänzen oder Plaudern im Unterricht. Eigentlich vorbildlich, oder? Ein Blick in eine Enzyklopädie soll zeigen, wie der Bildungsbegriff umschrieben wird: Der Begriff B. [Bildung] wird in dreifachem Sinn verwendet: Er umfasst den Vorgang der Entfaltung, das Bewirken dieser Entfaltung durch Erziehung u. [und] Unterricht u. [und] ihr Ergebnis (den jeweiligen Grad der Geprägtheit der Persönlichkeit). B. [Bildung]sziel ist in erster Linie die Entwicklung und Förderung geistig - seelischer Anlagen u. [und] Fähigkeiten: logisches Denken, Ausdruckstiefe, Tiefe der Empfindung u. [und] Willensstärke sollen im selbständigen Umgang mit dem Objekt (...) entwickelt werden (...) (Lexikon Institut Bertelsmann 1992: 247). Die Widersprüche zwischen dem beschriebenen Unterrichtsmodell und der Bildungsdefinition können nicht grösser sein. Wenn als Bildungsziele Selbständigkeit und Persönlichkeitsentwicklung postuliert werden, so ist es doch fraglich, wie diese in einem Unterricht erreicht werden kann, wie dies oben beschrieben wurde. Muss eine Schule nicht an ihren Bildungszielen scheitern, wenn sie Schüler über Leistungsdruck und Einschüchterung zum Lernen zwingt? Wie sollen sich in dieser Institution Persönlichkeiten formen? In meiner Arbeit steht zunächst die pädagogische Legitimation des Offenen Unterrichts im Vordergrund. Von der Frage ausgehend 'Was ist Offener Unterricht?' wird dieser in seiner pädagogischen Konzeption erklärt. Dabei soll der Frage nachgegangen werden, warum sowohl von Lehrer- als auch von Elternseite die Forderung nach einer inneren und äusseren Öffnung von Schule gestellt wird. Ausgehend von einem Merkmalskatalog für Offenen Unterricht soll ein Überblick über mögliche Lernziele gegeben werden. Schliesslich soll geklärt werden, welche Veränderungen für eine schrittweise Einführung des Offenen Unterrichts an Schulen nötig sind. Bei allen Punkten steht der Offene Unterricht in der Sekundarstufe im Zentrum des Blickwinkels. Danach wendet sich die Arbeit dem Wochenplan zu.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.06.2020
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Offener Unterricht
13,40 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 1, Philipps-Universität Marburg (Erziehungswissenschaften), 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Jeder von uns kennt aus eigener Schulzeit den lehrerzentrierten Frontalunterricht, gespickt mit regelmäßigen Leistungskontrollen, Autorität und Druck, die bei den Schülern so manches Mal Angst, ja beinahe schon Panik aufkommen lassen, wenn Lehrer repressive Maßnahmen ergreifen. Nicht etwa, dass Schüler dabei nichts lernen würden. Schüler sind in dem Fall oft eingeschüchtert, trauen sich nicht zu spät zu kommen, erst recht kein Schwänzen oder Plaudern im Unterricht. Eigentlich vorbildlich, oder? Ein Blick in eine Enzyklopädie soll zeigen, wie der Bildungsbegriff umschrieben wird: Der Begriff B. [Bildung] wird in dreifachem Sinn verwendet: Er umfaßt den Vorgang der Entfaltung, das Bewirken dieser Entfaltung durch Erziehung u. [und] Unterricht u. [und] ihr Ergebnis (den jeweiligen Grad der Geprägtheit der Persönlichkeit). B. [Bildung]sziel ist in erster Linie die Entwicklung und Förderung geistig - seelischer Anlagen u. [und] Fähigkeiten: logisches Denken, Ausdruckstiefe, Tiefe der Empfindung u. [und] Willensstärke sollen im selbständigen Umgang mit dem Objekt (...) entwickelt werden (...) (Lexikon Institut Bertelsmann 1992: 247). Die Widersprüche zwischen dem beschriebenen Unterrichtsmodell und der Bildungsdefinition können nicht größer sein. Wenn als Bildungsziele Selbständigkeit und Persönlichkeitsentwicklung postuliert werden, so ist es doch fraglich, wie diese in einem Unterricht erreicht werden kann, wie dies oben beschrieben wurde. Muss eine Schule nicht an ihren Bildungszielen scheitern, wenn sie Schüler über Leistungsdruck und Einschüchterung zum Lernen zwingt? Wie sollen sich in dieser Institution Persönlichkeiten formen? In meiner Arbeit steht zunächst die pädagogische Legitimation des Offenen Unterrichts im Vordergrund. Von der Frage ausgehend 'Was ist Offener Unterricht?' wird dieser in seiner pädagogischen Konzeption erklärt. Dabei soll der Frage nachgegangen werden, warum sowohl von Lehrer- als auch von Elternseite die Forderung nach einer inneren und äußeren Öffnung von Schule gestellt wird. Ausgehend von einem Merkmalskatalog für Offenen Unterricht soll ein Überblick über mögliche Lernziele gegeben werden. Schließlich soll geklärt werden, welche Veränderungen für eine schrittweise Einführung des Offenen Unterrichts an Schulen nötig sind. Bei allen Punkten steht der Offene Unterricht in der Sekundarstufe im Zentrum des Blickwinkels. Danach wendet sich die Arbeit dem Wochenplan zu.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 07.06.2020
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