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A Collection of Chinese Maxims: Yin Haibo

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: Mar 11, 2019
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Illustrierte Enzyklopädie der einheimischen Blü...
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Alle Blütenessenz-Beschreibungen wurden nach Angaben der Hersteller überarbeitet, ergänzt oder komplett neu erstellt. Ca. 100 neue Blütenabbildungen. Aktualisierung aller Bezugsmöglichkeiten, Ergänzung um neue Hersteller. +++++ Neben den bereits bekannten Bachblüten hat sich in den vergangenen Jahrzehnten das Spektrum der sanften Heilmittel zur Lösung seelischer Probleme erheblich erweitert. Gemäß der naturheilpraktischen Maxime, die Heilmittel dort zu suchen, wo man auch die Krankheit findet, konzentrieren sich die Blütenheilkundigen besonders auf die Erforschung einheimischer Blütenpflanzen. Die Illustrierte Enzyklopädie der einheimischen Blütenessenzen dokumentiert den aktuellen Stand der Blütentherapie in unseren Breiten. +++++ Theoretischer Hintergrund und praktisches Anwenden vereinen sich hier zu einem lebendigen Stimmungsbild der Menschen des heutigen Mitteleuropas. Die einheimischen Blütenessenzen beschreiben exakt die Bedürfnisse der hier lebenden Menschen. Die aktuelleBlütenforschung zeigt, wie sich gesellschaftliche und persönliche Stimmungen durch die Zeiten verändern. +++++ Die aktuelle Zusammensetzung der einheimischen Pflanzenwelt zu erkunden, die heilkräftigsten Blütenpflanzen zu erkennen und die Interpretation ihrer Bedeutung für die hier lebenden Menschen aufzuzeigen, ist die Aufgabe, die sich die Illustrierte Enzyklopädie der einheimischen Blütenessenzen stellt. So kann man dieses Werk auf zweierlei Weise lesen: einmal als aktuelles Handbuch der Blütenbehandlung in unseren Breiten, zum anderen als Landkarte der zur Zeit vorherrschenden Stimmungen, Bedürfnisse und Nöte der Menschen. +++++ Dieses Buch bietet illustrierte Porträts von 270 Blütenessenzen, einen geschichtlichen Rückblick, schildert verschiedene Auswahlverfahren und Anwendungsmethoden und bietet darüber hinaus ein ausführliches Symptomverzeichnis und zusätzlich verschiedene Register, die die Anwendung der einheimischen Blütenessenzen sowohl dem professionellen Therapeuten wie dem Laien wesentlich erleichtern. Außerdem werden Bezüge zu Akupunkturpunkten und Chakren aufgezeigt. +++++ Mehr als 250 Blütenfotos, konkrete Anwendungshinweise und Bezugs- bzw. Herstelleradressen (auch von Bach-Blüten) machen dieses Buch zu einem unentbehrlichen Ratgeber. +++++ Ausstattung: 438 Seiten, Hardcover, über 250 Farbfotos, detailliertes Register, Symptomverzeichnis, Positiv-Liste, Farbcodesystem zur besseren Orientierung

Anbieter: buecher.de
Stand: Mar 20, 2019
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Avanti, avanti, Leonardo!
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Wie wurde der uneheliche Sohn eines ländlichen Notars zum Universalgenie der gesamten Menschheit? 500 Jahre nach seinem Tod ist bei Leonardo immer noch rätselhaft: sein Aussehen, seine Gemälde, die Wendungen seines Lebens. Auf dem Wissen der Antike aufbauend leitete Leonardo da Vinci die Ära des modernen Menschen ein. Er war dabei stets ein Getriebener, ein Rastloser, ein Suchender. Leonardo war dafür bekannt, Pläne nicht zu Ende zu bringen, Bilder oder Skulpturen unfertig zu belassen oder andere Desaster zu hinterlassen, weil sein Interesse plötzlich von anderen Dingen vereinnahmt wurde. Leonardo war Maler, Architekt, Erfinder, Homosexueller, Linkshänder, Vegetarier und Humanist. Heute verehren wir Leonardo als Maler, der die Kunst der Renaissance revolutionierte. Doch seine fürstlichen Auftraggeber lobten und umwarben den Forscher, den Militärstrategen und höfische Unterhalter in ihm, der mit seinen bahnbrechenden Entdeckungen ein neues Zeitalter einläutete und ein altes, neues Denken erfand. Dabei erhob er die ´´Erfahrung´´ zur höchsten Maxime menschlichen Handels. Leonardo da Vinci hinterließ eine Enzyklopädie des Wissens seiner Zeit und wagte sich in Sphären, die bis dahin als absolute Tabus galten. Der italienische Journalist Vincenzo Delle Donne erzählt spannend, schnörkellos und erhellend Leonardos beispiellose Karriere - wie er zum Protagonisten der Renaissance in Florenz und zum Vater einer gesamten Künstlergeneration wurde. An Leonardo maßen sich Michelangelo und Raphael, die ihn schließlich künstlerisch überstrahlten. Vincenzo Delle Donnes Buch beleuchtet zudem bei seiner akkuraten Spurensuche das historisch-gesellschaftliche Umfeld in Florenz und in Italien, das das Universalgenie prägte. Das Buch ist das Produkt jahrelanger Recherchen in italienischen Archiven und Museen. Selten sind die historischen Zusammenhänge der Renaissance so interessant und klar beschrieben worden.

Anbieter: buecher.de
Stand: Mar 20, 2019
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Tabula. Figuren der Ordnung um 1600
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Wissen, so lautet die unausgesprochene Maxime der Humanisten und Polyhistoren der Frühen Neuzeit, kann man nie genug erwerben. Riesige Bibliotheken und Kunstkammern sowie voluminöse Abhandlungen, Geschichtswerke und Enzyklopädien geben noch heute eindrucksvoll Rechenschaft von dieser Leidenschaft. Doch wächst mit der Größe jeder Sammlung auch die Notwendigkeit ihrer Ordnung. Es ist daher kein Zufall, dass ´´Ordnung´´ zum Schlüsselbegriff des humanistischen Enzyklopädismus aufgestiegen und zum Gegenstand hartnäckiger Auseinandersetzungen unter den Gelehrten geworden ist. In Steffen Siegels Untersuchung werden die vielfältigen philosophischen Versuche, die Fülle des Wissens systematisch zu ordnen, nicht allein anhand der Überlieferung von Texten rekonstruiert. Im Zentrum dieser reich illustrierten Studie, die bei mittelalterlichen Wissenspraktiken ihren Ausgang nimmt, sich insbesondere den vielschichtigen Bildkulturen des 16. und 17. Jahrhunderts widmet und einen Ausblick auf moderne Visualisierungstechniken bietet, steht die faszinierende Vielfalt jener Bilder, die Ordnungen des Wissens als sichtbare Figuren vor Augen rückten. Die Bedeutung von Schautafeln und Bildallegorien, von wissenschaftlichen Illustrationen und Karten wird, mit Blick auf die Frage nach möglichen Ordnungen des Wissens, in diesem Buch zum ersten Mal übergreifend analysiert. Ein Akzent der Untersuchungen liegt auf der bislang nur wenig erforschten Geschichte des Diagramms in der Frühen Neuzeit. In der Mitte zwischen den Darstellungsmöglichkeiten von Bildern und Texten, standen insbesondere diagrammatische Schemata im Dienst der Konstruktion und der Beglaubigung von Ordnungen des Wissens. Anhand der reichen Tradition frühneuzeitlicher Diagramme lassen sich in hervorragender Weise die Potentiale, aber auch die Probleme eines Zusammenspiels von Wissens-, Ideen- und Mediengeschichte in der Zeit um 1600 ablesen und profilieren. Mit den im Jahr 1587 in Paris publizierten Tableaux legte Montaignes Zeitgenosse Christophe de Savigny eines der erstaunlichsten und reichsten Zeugnisse frühneuzeitlicher Kunst im Dienst einer solchen Wissensgeschichte vor. Das Tafelwerk steht daher im Mittelpunkt der Untersuchungen zu den Figuren enzyklopädischer Wissensordnungen. Erstmals seit seiner Publikation vor über fünfhundert Jahren wird dieses sehr selten gewordene, für die Gelehrtenkultur des 16. Jahrhunderts äußerst repräsentative Werk hier vollständig und in einer farbigen Reproduktion wieder zum Druck gebracht. Die komplexen Strategien, mit Hilfe von Bildern, Diagrammen und Texten für eine bestimmte Wissensordnung zu argumentieren, lassen sich auf diese Weise an einer bedeutenden Quelle der vormodernen Gelehrtengeschichte minutiös nachvollziehen. Die Fülle des Wissens und die Möglichkeiten seiner Ordnung werden dabei als Herausforderungen sichtbar, die in gleicher Weise das Interesse der Kunstgeschichte und der Kulturwissenschaft, der Wissenschafts- und Pädagogikgeschichte und der Philosophie berühren.

Anbieter: buecher.de
Stand: Mar 20, 2019
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