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Gesamtausgabe 8.Texte 1926
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´´Eine Enzyklopädie der deutschen Geschichte jener Zeit, wie sie sonst nirgends zu finden ist.´´ (Tagesanzeiger Zürich) In seinem dritten Jahr in Paris setzt sich Kurt Tucholsky weiter nachdrücklich für die deutsch-französische Verständigung ein und schreibt in der ´´Weltbühne´´ und der ´´Vossischen Zeitung´´ gegen das nationalistisch verzerrte Frankreichbild der Deutschen. Stärker als die französische beschäftigt ihn jedoch die deutsche Innenpolitik; er beteiligt sich intensiv an den Diskussionen über ein neues linkes Bündnis, die ´´Schwarze Reichswehr´´, Justizwillkür und die Fememordprozesse. Scharf äußert sich Tucholsky zu Abrüstung, Wehrpflicht und Militarismus und formuliert seine Position eines ´´militanten Pazifismus´´. Hinzu kommt eine Fülle von Theater- und Filmkritiken, Reiseberichten, Pariser Alltagsbeobachtungen. Fasziniert bespricht er Kafkas ´´Prozeß´´. Anfang Dezember 1926 stirbt Siegfried Jacobsohn, Freund und Mentor. Tucholsky kehrt nach Berlin zurück, um die Redaktion der ´´Weltbühne´´ zu übernehmen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 13.06.2019
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Motorola Moto G7 4GB/64GB Dual Sim ohne SIM-Loc...
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Motorola Moto G7 sieh es es fangen. damit interagieren Erfassen Sie kreative Porträts und Außenszenen mit Tiefeneffekten auf einem 12-MP-Dual-Kamerasystem. Suchen Sie mit Google Lens ™ nach dem, was Sie sehen. Profitieren Sie außerdem von einem 6,2 ´´Max Vision Full HD + -Display. markante Porträts. atemberaubende Aufnahmen bei schwachem Licht. Erfassen Sie künstlerische Tiefeneffekte mit einem 12-MP-Doppelkamerasystem, großen 1,25-um-Pixeln, einer großen Blende von 1: 1,8 und einer kreativen Fotosoftware. Nehmen Sie außerdem mit einer 8-MP-Frontkamera und einem neuen Bildschirmblitz bessere Low-Light-Selfies auf. AI-Kamera-Software: Ihr integrierter Fotoassistent Mit der automatischen Lächeln-Erfassung sind Gruppenfotos einfacher als je zuvor - ein Algorithmus, der die Aufnahme auslöst, wenn alle im Bild lächeln. ** Mit Google Lens ™ ist es wie eine Enzyklopädie im Sucher.

Anbieter: eGlobal Central G...
Stand: 18.06.2019
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Tabula. Figuren der Ordnung um 1600
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Wissen, so lautet die unausgesprochene Maxime der Humanisten und Polyhistoren der Frühen Neuzeit, kann man nie genug erwerben. Riesige Bibliotheken und Kunstkammern sowie voluminöse Abhandlungen, Geschichtswerke und Enzyklopädien geben noch heute eindrucksvoll Rechenschaft von dieser Leidenschaft. Doch wächst mit der Größe jeder Sammlung auch die Notwendigkeit ihrer Ordnung. Es ist daher kein Zufall, dass ´´Ordnung´´ zum Schlüsselbegriff des humanistischen Enzyklopädismus aufgestiegen und zum Gegenstand hartnäckiger Auseinandersetzungen unter den Gelehrten geworden ist. In Steffen Siegels Untersuchung werden die vielfältigen philosophischen Versuche, die Fülle des Wissens systematisch zu ordnen, nicht allein anhand der Überlieferung von Texten rekonstruiert. Im Zentrum dieser reich illustrierten Studie, die bei mittelalterlichen Wissenspraktiken ihren Ausgang nimmt, sich insbesondere den vielschichtigen Bildkulturen des 16. und 17. Jahrhunderts widmet und einen Ausblick auf moderne Visualisierungstechniken bietet, steht die faszinierende Vielfalt jener Bilder, die Ordnungen des Wissens als sichtbare Figuren vor Augen rückten. Die Bedeutung von Schautafeln und Bildallegorien, von wissenschaftlichen Illustrationen und Karten wird, mit Blick auf die Frage nach möglichen Ordnungen des Wissens, in diesem Buch zum ersten Mal übergreifend analysiert. Ein Akzent der Untersuchungen liegt auf der bislang nur wenig erforschten Geschichte des Diagramms in der Frühen Neuzeit. In der Mitte zwischen den Darstellungsmöglichkeiten von Bildern und Texten, standen insbesondere diagrammatische Schemata im Dienst der Konstruktion und der Beglaubigung von Ordnungen des Wissens. Anhand der reichen Tradition frühneuzeitlicher Diagramme lassen sich in hervorragender Weise die Potentiale, aber auch die Probleme eines Zusammenspiels von Wissens-, Ideen- und Mediengeschichte in der Zeit um 1600 ablesen und profilieren. Mit den im Jahr 1587 in Paris publizierten Tableaux legte Montaignes Zeitgenosse Christophe de Savigny eines der erstaunlichsten und reichsten Zeugnisse frühneuzeitlicher Kunst im Dienst einer solchen Wissensgeschichte vor. Das Tafelwerk steht daher im Mittelpunkt der Untersuchungen zu den Figuren enzyklopädischer Wissensordnungen. Erstmals seit seiner Publikation vor über fünfhundert Jahren wird dieses sehr selten gewordene, für die Gelehrtenkultur des 16. Jahrhunderts äußerst repräsentative Werk hier vollständig und in einer farbigen Reproduktion wieder zum Druck gebracht. Die komplexen Strategien, mit Hilfe von Bildern, Diagrammen und Texten für eine bestimmte Wissensordnung zu argumentieren, lassen sich auf diese Weise an einer bedeutenden Quelle der vormodernen Gelehrtengeschichte minutiös nachvollziehen. Die Fülle des Wissens und die Möglichkeiten seiner Ordnung werden dabei als Herausforderungen sichtbar, die in gleicher Weise das Interesse der Kunstgeschichte und der Kulturwissenschaft, der Wissenschafts- und Pädagogikgeschichte und der Philosophie berühren.

Anbieter: buecher.de
Stand: 13.06.2019
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»Ich lass hier alles gehn und stehn ...«
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Man geht sicher nicht fehl, wenn man konstatiert, dass Börries von Münchhausen (1874-1945) heute weitgehend vergessen ist. Wiewohl in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts vor allem als Balladendichter gefeiert und während der Zeit der nationalsozialistischen Diktatur in Deutschland zum herausgehobenen Autorenkreis mit handfesten politischen Ambitionen zählend, markiert das Jahr 1945 auch in seiner Vita den Schlusspunkt. In der durchaus plausiblen Annahme, der Arm der heranrückenden Roten Armee würde schon bald nach ihm persönlich greifen, was düsterste Zukunftsaussichten verhieß, wählte er im März jenes Jahres auf seinem Sitz Schloss Windischleuba den Freitod. Wer war Börries von Münchhausen? Henning Gans´ luzide Studie zu dessen Leben wählt nicht den Weg, vor allem über eine Werkanalyse und mit allein literaturwissenschaftlicher Elle sein Gewicht als Dichter zu bestimmen, die literarischen Werke dienen eher der Ausmalung des Hintergrundes. Vielmehr stellt er dessen Schaffen ineinen lebensweltlichen Kontext und schildert so in biographischer Chronologie individuelle Entwicklung und Werk in Einbettung in die vorgefundenen Umstände der Zeit. Münchhausens Persönlichkeit, seine Mentalität und sein Selbstverständnis flossen gewiss in eine Fülle von literarischen Arbeiten, aber mindestens ebenso in sein praktisches Tun ein. In dieser umfassenden Rekonstruktion werden nicht wenige längst vergessene Personen und Ereignisse wieder ins Gedächtnis gerufen und wird an manchen Skandal, der seinerzeit Furore machte, erinnert. Dabei besticht der Umfang der hier genutzten und bislang unerschlossen gebliebenen Quellen, so dass den zumeist holzschnittgleich gehaltenen Skizzen zum Dichter in Enzyklopädien und Nachschlagewerken mannigfache Facetten hinzugefügt werden. Der Autor hat sich zudem gründlich mit den zuweilen auch direkt grotesken Nachwirkungen befasst, die sich an die Person, aber auch an dessen Besitz knüpfen und prüft jene Veröffentlichungen und Stimmen, die retrospektiv Börries von Münchhausen gelten. Ein nicht zuletzt hier auch überaus streitbarer Band wartet auf seine Leser.

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Stand: 13.06.2019
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Geist der Utopie. Zweite Fassung
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Absicht (1918, 1923) DIE SELBSTBEGEGNUNG Ein alter Krug Zu nahe / Am Ort darunter / Das Glas und der Krug ERZEUGUNG DES ORNAMENTS Die Frühe / Die technische Kälte / Zweckform und ausdrucksvoller Überschwang / Die Hintergründe des Kunstwollens (Griechisch gefällt / Ägyptisch Werdenwollen wie Stein / Gotisch Werdenwollen wie Auferstehen) / Das Bild der innersten Gestalt / Unser bildnerisch geheimer Namenszug PHILOSOPHIE DER MUSIK Traum Zur Geschichte der Musik Anfänge / Das Verfahren (Das handwerkliche Nacheinander / Der soziologische Zusammenhang / Die sprengende Jugend der Musik / Das Problem einer Geschichtsphilosophie der Musik) / Die Fülle und ihr Schema (Das Lied / Zu Mozart / Die Passionen / Bach, seine Form und sein Gegenstand / Carmen / Offenes Lied und Fidelio / Missa solemnis / Die Geburt der Sonate / Brahms und die Kammermusik / Beethoven, seine Form, sein Gegenstand und der Geist der Sonate / Strauß, Mahler, Bruckner / Zu Wagner: Vorgänger / Falsche Polemik / Sprechgesang, synkopischer Rhythmus und akkordische Polyphonie / Die transzendente Oper und ihr Objekt) Zur Theorie der Musik Der Gebrauch und die Tondichtung (Der Tonfall / Der Anschlag / Die schöpferische Vertonung) / Die Deutung oder über das Verhältnis zwischen absoluter und spekulativer Musik (Das Was des Ausdrucks überhaupt / Die philosophische Theorie der Musik) / Mittel, Formeln, Formen und Phänomenale der transzendierenden Musiktheorie (Der Ton als Mittel / Die Harmonielehre als Formel / Beziehungen des Rhythmus als Form / Das Bachsche und das Beethovensche Kontrapunktieren als Form und beginnendes Idiogramm / Nochmals der Ton: nicht als Mittel, sondern als Phänomenale / über das Ding an sich in der Musik) Das Geheimnis DIE GESTALT DER UNKONSTRUIERBAREN FRAGE Von uns selbst / Vom Gediegenen in uns / Vom Nebel, dem Alexanderzug und der Größe des Ja / Kant und Hegel oder Inwendigkeit, die Welt-Enzyklopädie überholend / Zur Metaphysik unseres Dunkels, Nichtmehr-Bewußten, Noch-nicht-Bewußten, unkonstruierbaren Wirproblems / Das Dunkle / Das Nicht-mehr-Bewußte / Das noch nicht bewußte Wissen und das tiefste Staunen (Ein Weiteres zur Adäquation des Staunens und die reine Frage / Nochmals das Dunkle (des gelohten Augenblicks) und seine wechselseitige Anwendung auf das Staunen) / Die möglichen Orte des Löseworts / So das Weib und Grund in der Liebe / Christus oder das aufgedeckte Angesicht / Exkurs/Hemmung und Tragödie auf dem Weg zur realen Selbstinvention / Das Bild zu Sais KARL MARX, DER TOD UND DIE APOKALYPSE Oder über die Weltwege, vermittelst derer das Inwendige auswendig und das Auswendige wie das Inwendige werden kann Das untere Leben / Der sozialistisch Gedanke / Die echte Ideologie des Reichs / Der verletzliche Leib / Zugezogenes Sosein, Abbruch / Kraft der seelenwanderischen Streuung / Hoffnungen und Konsequenzen des Dabeiseins / Gestalten der universalen Selbstbegegnung oder Eschatologie / Das Gesicht des Wil1ens Nachbemerkung (1963) Namenregister

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Stand: 13.06.2019
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