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Urban Tree Management
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Urban tree management is the key basis for greener cities of the future. It is a practical discipline which includes tree selection, planting, care and protection and the overall management of trees as a collective resource. Urban Tree Management aims to raise awareness for the positive impacts and benefits of city trees and for their importance to city dwellers. It describes their advantages and details their effects on quality of urban life and well-being - aspects that are increasingly important in these times of progressing urbanisation. With this book you will learn: - fundamentals, methods and tools of urban tree management - state of the art in the fields of urban forestry and tree biology - positive effects and uses of urban trees - features, requirements and selection criteria for urban trees - conditions and problems of urban trees - governance and management aspects - environmental education programs. Edited by the leading expert Dr Andreas Roloff, Urban Tree Management is an excellent resource for plant scientists, horticulturists, dendrologists, arborists and arboriculturists, forestry scientists, city planners, parks department specialists and landscape architects. It will be an essential addition to all students and libraries where such subjects are taught. About the editor Dr Andreas Roloff is Chair of Forest Botany, Dresden University of Technology, Germany. He is the author/editor of other Wiley publications: Enzyklopädie der Holzgewächse (Encyclopedia of Woody Plants), Bäume Nordamerikas (North American Trees), Bäume Mitteleuropas (Trees in Central Europe), Bäume: Lexikon der Praktischen Baumbiologie, (Trees: Encyclopedia of Applied Tree Biology).

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.12.2019
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Hudson Music Groove Essentials - Play-Along Pla...
19,90 € *
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Tommy Igoe präsentiert DIE Groove-Enzyklopädie für das 21. Jahrhundert, gespickt mit über 6 Stunden Musik und 88 Play Along-Tracks für Schlagzeuger aller Fähigkeiten. Groove Essentials repräsentiert einen Quantensprung im Bereich der Play Along-Serien für den lernenden Drummer. Tommy Igoe liefert eine umfassende Anleitung zu über 40 Beats, Rhythmen und Stilen von Rock und Funk über Jazz, Hip-Hop und R&B bis hin zu Weltmusik und speziellen Grooves einschließlich Calypso, Baiao Samba, Batucada und vielen mehr! Jeder Rhythmus wird im Detail erklärt mit allen verwandten Techniken, einem vollständigen musikalischen Hintergrund und zwei professionell aufgenommenen Backing Tracks mit einigen der heißesten Musikern von New York City. Beginnende Drummer werden es lieben, die simplen Rock Beats mit einer richtigen Band zu spielen. Dies gibt Dir die Gelegenheit, mit einer richtigen, soliden und professionellen Band Schlagzeug zu spielen! Fortgeschrittene Drummer haben die Möglichkeit, sich einigen synkopierten Grooves mit 16tel-Noten der R&B- und Funk-Abteilung zu widmen und guten, swingenden Jazz zu spielen. Professionelle Drummer werden herausgefordert von 20 Weltgrooves und der Möglichkeit, ihr Können an unterschiedlichen Stilen zu erproben wie Jazz, Walzer und anderen! Jedes Beispiel wird unterstützt von professionellen Diagrammen. Die Backing Tracks können durch die Download Card kostenlos heruntergeladen werden. · Instrument: Schlagzeug · Autor: Tommy Igoe · Format: 21,0 x 29,7 cm (DIN A4) · Sprache: Deutsch · Seitenanzahl: 128 · Erscheinungsjahr: 2009 · Schwierigkeitsgrad: mittel · inkl.: Download Play-Along

Anbieter: Musik Produktiv
Stand: 05.12.2019
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New York City Hardcore - The Way it was
29,90 CHF *
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Nach der britischen Oi!-Bewegung in den frühen ‘80er Jahren war die New York City Hardcore-Explosion vielleicht die letzte wahre Subkultur der letzten zwei Dekaden! Bands wie Agnostic Front, Cause for Alarm, Cro-Mags, Kraut, Murphy’s Law oder Warzone spielten Musik von der Strasse für die Strasse und prägten nicht nur den Sound einer ganzen Stadt, sondern inspirierten in der Folge Generationen von heranwachsenden Kids rund um den Globus. Zwischen 1980 und 1989 schossen neue Acts wie Pilze aus dem Boden, neben dem traditionsreichen CBGB’s wurden winzige Underground-Clubs wie z.B. das A 7 an der Avenue A, kaum grösser als das heimische Wohnzimmer, zum Fokus jener äusserst vitalen Szene, die sich schnell von der Lower East Side auch in die Vorstädte ausbreitete. Erst Mitte der ‘80er Jahre wurde die Hardcore-Szene des Big Apple von der Kommerzialisierung erfasst, grössere Labels wollten ein Stück vom Kuchen abhaben und aus den familiären, fast konspirativ anmutenden Privatauftritten der Anfangstage wurden zunehmend Grossveranstaltungen vor mehreren tausend Fans in professionell betriebenen Hallen wie etwa dem Ritz. Dennoch; das kreative Potential der N.Y.C.H.C.-Szene ist bis zum heutigen Tage nie versiegt, immer wieder knüpfen neue Generationen von Bands an die Ideale der Gründerväter an, und auch 1999 erfreut sich jener einzigartige Stil nach wie vor grösster Beliebtheit. Begriffsdefinition New York City Hardcore Im Laufe der Zeit hat sich der Begriff New York City Hardcore (kurz N.Y.C.H.C.) zu einer Soundbeschreibung entwickelt, die sich von ihrer geographischen Festlegung emanzipiert hat. So wird in Fachzeitschriften und Fanzines auch schon mal einer Band von der amerikanischen Westküste oder sogar aus Berlin-Steglitz attestiert, New York Hardcore zu spielen, wenn sie sich nur an die opportunen Gattungskonventionen hält. An dieser sehr weit gefassten Definition werden wir uns in diesem Buch nicht orientieren! Der Buchtitel „New York City Hardcore -The Way it was“ (natürlich in Anlehnung an den legendären Revelation-Sampler „New York City Hardcore - The Way it is“ aus dem Jahre 1988) impliziert sowohl eine räumliche als auch zeitliche Eingrenzung des Sachgebiets. Per definitionem werden auf den folgenden Seiten nur Bands berücksichtigt, die aus New York City stammen (nicht zu verwechseln mit dem Bundesstaat New York), also aus den Bezirken Manhattan, Bronx, Brooklyn, Queens oder Staten Island. New York City wird durch den Hudson River von New Jersey getrennt, durch einen der Tunnel ist es nur eine kurze Autofahrt bis an das andere Ufer des Flusses -aus diesem Grunde wurden immer wieder vereinzelt auch aus New Jersey stammende HC-Bands unter dem Term N.Y.C.H.C. subsumiert, dieser (Ausnahme-) Regelung wollen wir uns anschliessen. „The Way it was“ -der Untertitel jener New York City Hardcore-Enzyklopädie verrät bereits, dass es sich schwerpunktmässig um ein retrospektives Nachschlagewerk handelt. Betrachtet werden (mit wenigen Sonderfällen) ausschliesslich Formationen, deren eigenständige Erstveröffentlichung aus der Periode 1980-1989 stammt, mit starkem Akzent auf den frühen bis mittleren ‘80ern. Spätestens um 1986/87 herum hatte der N.Y.C.H.C.- Sound sein Pulver der Innovation verschossen, musikalisch herausragende, originelle Acts standen ab jenem Zeitpunkt in diametral entgegengesetztem Verhältnis zur kommerziellen Ausschlachtung des Genres. Bands aus den ‘90er Jahren wurden nur dann berücksichtigt, wenn es sich um mehr oder minder direkte Follow Up-Projekte ursprünglicher N.Y.C.H.C.-Outfits handelte, z.B. Pro-Pain als Nachfolger der Crumbsuckers, White Devil durch die Anbindung an die Cro-Mags oder Better than a Thousand mit Ray Cappo als Bindeglied zu Youth of Today und Shelter. Bliebe noch die vielleicht schwierigste Frage von allen zu erörtern: Welche musikalischen Merkmale weist der N.Y.C.H.C.-Sound auf? Und daran anschliessend: Welche Bands dürfen als N.Y.C.H.C. bezeichnet werden und welche nicht? Macht man es sich leicht, orientiert man seine Kategorisierungsversuche an Pionieren wie Agnostic Front oder Warzone. Schaut man allerdings genauer hin (und das

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.12.2019
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Premium Address Book Big 'AvantArt - Blue City'
19,79 € *
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Erscheinungsdatum: 04/2012, Medium: Notizbuch, Titel: Premium Address Book Big 'AvantArt - Blue City', Titelzusatz: Adressbuch mit hochwertiger Folienveredelung, Verlag: Korsch Verlag GmbH // Korsch Verlag GmbH & Co. KG, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Adresse // Adressbuch // Adressenverwaltung // Blanko-Buch // Enzyklopädie // Kalender // Zeitplansysteme // Schreibwaren // nicht bedruckt // Lebenshilfe // Persönlichkeitsentwicklung und praktische Tipps, Rubrik: Sonstiges (Adreßbücher, Alben, Blankobooks), Seiten: 112, Abbildungen: 1 Abbildung, Informationen: mit Magnetverschluss und Zetteltasche, Gewicht: 192 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 05.12.2019
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Systems Engineering
74,10 € *
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14. überarbeitete Auflage 2018 Das Systems-Engineering-Konzept des BWI der ETH Zürich hat sich schon bald nach seiner erstmaligen Publikation im Jahr 1972 als Standardmethodik zur systematischen Bearbeitung von komplexen Projekten in Industrie, Dienstleistung und Verwaltung etabliert, z. B. in der Produktentwicklung, der Prozess-, Organisations-, Anlagen-, und Informationstechnologieplanung. Der Erfolg des SE-Konzepts basiert auf wenigen anwendbaren Grundprinzipien sowie einfachen, nachvollziehbaren und anpassbaren Ansätzen, die nicht nur hochqualifizierten Spezialisten verständlich sein sollen, sondern möglichst vielen Berufstätigen, die in unterschiedlichen Projekten arbeiten. Die Kompaktheit und klare Struktur der Methodik überzeugten zahlreiche Lehrinstitute und Unternehmen, dieses Konzept zu übernehmen. Das bewährte SE-Konzept wurde für die 12. Auflage (2012) unter der Leitung von R. Haberfellner (früher BWI/ETH, jetzt TU Graz) mit O. de Weck (MIT), E. Fricke (BMW Group) und S. Vössner (TU Graz) vollständig überarbeitet. Neu an der Auflage waren insbesondere: -die «agilen Konzepte» (agile systems engineering), die nachträgliche Veränderungen im Ergebnis und im Vorgehen erleichtern und -der davor nicht verwendete Ansatz der Systemarchitektur. Die 14. Auflage (2018) wurde sowohl inhaltlich als auch sprachlich überarbeitet. Dazugekommen ist ein drittes Fallbeispiel (Smart City und Science Tower Graz). Aus didaktischen Gründen wurden zu jedem Kapitel Wissens- und Verständnisfragen formuliert, die das eigene Wissen und Verständnis bestätigen und zu einer vertieften Auseinandersetzung mit dem Thema anregen. Die Fragen werden zum Schluss des Buches beantwortet. Zudem werden agile Konzepte und deren Charakteristiken eingehender behandelt. Die Enzyklopädie der Methoden und Techniken wurde den neuen Möglichkeiten der Informationsbeschaffung (Google, Wikipedia) angepasst. Das Werk ist als Lehrbuch für den Hochschul- und Postgraduate-Unterricht entwickelt worden, eignet sich aber wegen seines systematischen Aufbaus und des ausführlichen Index auch zum Selbststudium und als Nachschlagewerk. Inhaltsübersicht : SE-Philosophie Der Problemlösungsprozess Systemgestaltung als Architektur- und Konzeptgestaltung Fallbeispiele SE in der Praxis Methoden, Techniken und Werkzeuge (MTW) Anhang «Systems Engineering» ist auch als E-Book erhältlich: Mit nachfolgendem Link können Sie das E-Book direkt erwerben.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.12.2019
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Systems Engineering
83,90 CHF *
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14. überarbeitete Auflage 2018 Das Systems-Engineering-Konzept des BWI der ETH Zürich hat sich schon bald nach seiner erstmaligen Publikation im Jahr 1972 als Standardmethodik zur systematischen Bearbeitung von komplexen Projekten in Industrie, Dienstleistung und Verwaltung etabliert, z. B. in der Produktentwicklung, der Prozess-, Organisations-, Anlagen-, und Informationstechnologieplanung. Der Erfolg des SE-Konzepts basiert auf wenigen anwendbaren Grundprinzipien sowie einfachen, nachvollziehbaren und anpassbaren Ansätzen, die nicht nur hochqualifizierten Spezialisten verständlich sein sollen, sondern möglichst vielen Berufstätigen, die in unterschiedlichen Projekten arbeiten. Die Kompaktheit und klare Struktur der Methodik überzeugten zahlreiche Lehrinstitute und Unternehmen, dieses Konzept zu übernehmen. Das bewährte SE-Konzept wurde für die 12. Auflage (2012) unter der Leitung von R. Haberfellner (früher BWI/ETH, jetzt TU Graz) mit O. de Weck (MIT), E. Fricke (BMW Group) und S. Vössner (TU Graz) vollständig überarbeitet. Neu an der Auflage waren insbesondere: -die «agilen Konzepte» (agile systems engineering), die nachträgliche Veränderungen im Ergebnis und im Vorgehen erleichtern und -der davor nicht verwendete Ansatz der Systemarchitektur. Die 14. Auflage (2018) wurde sowohl inhaltlich als auch sprachlich überarbeitet. Dazugekommen ist ein drittes Fallbeispiel (Smart City und Science Tower Graz). Aus didaktischen Gründen wurden zu jedem Kapitel Wissens- und Verständnisfragen formuliert, die das eigene Wissen und Verständnis bestätigen und zu einer vertieften Auseinandersetzung mit dem Thema anregen. Die Fragen werden zum Schluss des Buches beantwortet. Zudem werden agile Konzepte und deren Charakteristiken eingehender behandelt. Die Enzyklopädie der Methoden und Techniken wurde den neuen Möglichkeiten der Informationsbeschaffung (Google, Wikipedia) angepasst. Das Werk ist als Lehrbuch für den Hochschul- und Postgraduate-Unterricht entwickelt worden, eignet sich aber wegen seines systematischen Aufbaus und des ausführlichen Index auch zum Selbststudium und als Nachschlagewerk. Inhaltsübersicht : SE-Philosophie Der Problemlösungsprozess Systemgestaltung als Architektur- und Konzeptgestaltung Fallbeispiele SE in der Praxis Methoden, Techniken und Werkzeuge (MTW) Anhang «Systems Engineering» ist auch als E-Book erhältlich: Mit nachfolgendem Link können Sie das E-Book direkt erwerben.

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Stand: 05.12.2019
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Die Kunst des Liebens - Der Liebesbegriff bei E...
12,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Philosophie - Sonstiges, Note: 2,0, Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg (Lehrstuhl für Philosophie 2), Veranstaltung: Einführung in die Kulturtheorie der Psychoanalyse, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der philosophische Begriff der Liebe beinhaltet eine Vielzahl von unterschiedlichen Bedeutungsinhalten. Ist die Liebe bei Platon noch eine Art Verlangen, 'eine das geistige Wesen des Menschen ausmachende Befindlichkeit'3 und damit in der Ausprägung des Eros der zentrale Antrieb der Seele auf der Suche nach allem Guten, Schönen und Wahren, erfährt das Verständnis des Liebesbegriffs im Laufe der Zeit zahlreiche Wandlungen. So definiert Augustinus Liebe als das Ineinander von Nächsten-, Selbst- und Gottesliebe4. Wahre, auf Gott ausgerichtete Liebe ersetzt bei ihm gar jegliche moralischen Gesetze. Mit dem neuzeitlichen Rationalismus fällt dagegen die ontologische Verklärung des Begriffs langsam ab, Liebe wird plötzlich zu einer subjektorientierten Eigenschaft, einem Gefühl oder einer Passion.5 Für Friedrich Hegel ist der Grund der Liebe das Bewusstsein zu Gott, Max Scheler sieht den Menschen als ens amans, als liebendes Wesen, bei dem alles Erkennen und alle Wertannahme letztendlich in der Liebe gründen und den ,liebenden Charakter des handelnden Menschen' ausmachen (ordo amoris). Die Gottesidee ist bei Scheler der oberste Wert und die höchste Form der Liebe. Besonders ab Beginn des 20.Jahrhunderts und Sigmund Freud verlagert sich die Diskussion um den Liebesbegriff auf eine sozialphilosophische und psychologische Ebene, die sich stets im Kontext der Gesellschaftsentwicklung vollzieht und sich dabei stark an den einzelnen Individuen orientiert. Vor diesem Hintergrund ist auch Erich Fromms Die Kunst des Liebens von 1956 zu betrachten. Der Sozialpsychologe und Psychoanalytiker Fromm (Frankfurt a. M. 23.3.1900 - Muralto 18.3.1980), der stark in der jüdischen Kultur und Religion verwurzelt war, errang als Autor populärphilosophischer Werke (u.a. 'Sein und Haben' 1976) einen hohen Bekanntheitsgrad. Er arbeitete und publizierte unter anderem in Berlin, New York und Mexiko City und war dreimal verheiratet. Als Mitglied der Frankfurter Schule trug er zu deren Sozialforschung bei, brach aber im amerikanischen Exil (ab 1934) mit den kritischen Theoretikern. Seine grundlegende Revision war die starke Ausweitung der Betrachtung der Persönlichkeitsentwicklung auf die Einflüsse des kulturellen Umfeldes (und nicht, wie Freud, auf den Geschlechtstrieb). Davon zeugt auch das vorliegende Werk 'Die Kunst des Liebens', in dem der Autor keine simple Anleitung zu dieser verlockenden Kunst geben will. [...] 3 Enzyklopädie der Philosophie. Liebe. S.205. 4 Vgl. ebd. 5 Vgl. ebd.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.12.2019
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Die Kunst des Liebens - Der Liebesbegriff bei E...
15,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Philosophie - Sonstiges, Note: 2,0, Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg (Lehrstuhl für Philosophie 2), Veranstaltung: Einführung in die Kulturtheorie der Psychoanalyse, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der philosophische Begriff der Liebe beinhaltet eine Vielzahl von unterschiedlichen Bedeutungsinhalten. Ist die Liebe bei Platon noch eine Art Verlangen, 'eine das geistige Wesen des Menschen ausmachende Befindlichkeit'3 und damit in der Ausprägung des Eros der zentrale Antrieb der Seele auf der Suche nach allem Guten, Schönen und Wahren, erfährt das Verständnis des Liebesbegriffs im Laufe der Zeit zahlreiche Wandlungen. So definiert Augustinus Liebe als das Ineinander von Nächsten-, Selbst- und Gottesliebe4. Wahre, auf Gott ausgerichtete Liebe ersetzt bei ihm gar jegliche moralischen Gesetze. Mit dem neuzeitlichen Rationalismus fällt dagegen die ontologische Verklärung des Begriffs langsam ab, Liebe wird plötzlich zu einer subjektorientierten Eigenschaft, einem Gefühl oder einer Passion.5 Für Friedrich Hegel ist der Grund der Liebe das Bewusstsein zu Gott, Max Scheler sieht den Menschen als ens amans, als liebendes Wesen, bei dem alles Erkennen und alle Wertannahme letztendlich in der Liebe gründen und den ,liebenden Charakter des handelnden Menschen' ausmachen (ordo amoris). Die Gottesidee ist bei Scheler der oberste Wert und die höchste Form der Liebe. Besonders ab Beginn des 20.Jahrhunderts und Sigmund Freud verlagert sich die Diskussion um den Liebesbegriff auf eine sozialphilosophische und psychologische Ebene, die sich stets im Kontext der Gesellschaftsentwicklung vollzieht und sich dabei stark an den einzelnen Individuen orientiert. Vor diesem Hintergrund ist auch Erich Fromms Die Kunst des Liebens von 1956 zu betrachten. Der Sozialpsychologe und Psychoanalytiker Fromm (Frankfurt a. M. 23.3.1900 - Muralto 18.3.1980), der stark in der jüdischen Kultur und Religion verwurzelt war, errang als Autor populärphilosophischer Werke (u.a. 'Sein und Haben' 1976) einen hohen Bekanntheitsgrad. Er arbeitete und publizierte unter anderem in Berlin, New York und Mexiko City und war dreimal verheiratet. Als Mitglied der Frankfurter Schule trug er zu deren Sozialforschung bei, brach aber im amerikanischen Exil (ab 1934) mit den kritischen Theoretikern. Seine grundlegende Revision war die starke Ausweitung der Betrachtung der Persönlichkeitsentwicklung auf die Einflüsse des kulturellen Umfeldes (und nicht, wie Freud, auf den Geschlechtstrieb). Davon zeugt auch das vorliegende Werk 'Die Kunst des Liebens', in dem der Autor keine simple Anleitung zu dieser verlockenden Kunst geben will. [...] 3 Enzyklopädie der Philosophie. Liebe. S.205. 4 Vgl. ebd. 5 Vgl. ebd.

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Stand: 05.12.2019
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Deutsche Architektur seit 1900
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Architektur des 20. Jahrhunderts Baugeschichte in Deutschland ist ein widerspruchsvolles Thema, wie die deutsche Geschichte überhaupt. Das Land hat Pioniere der Architekturmoderne, etwa Walter Gropius, Ludwig Mies von der Rohe und Erich Mendelsohn, hervorgebracht, aber sie auch ins Exil getrieben. Dekaden waren vom Streit zwischen denen geprägt, die das Neue anstrebten, und denen, die das Alte bewahren wollten und Zweifel an den Glücksversprechen der neuen Zeit hatten. Die Architektur hat die Nähe zur Macht gesucht, des Kapitals wie der Diktatur. Doch sie hat auch der Demokratie ihre Häuser gebaut: der Weimarer Republik, der Bundesrepublik. Von diesem widersprüchlichen Gang der Dinge erzählt das Buch. Wer sich heute an eine Darstellung von über hundert Jahren Architektur wagt, vom Glanz und Elend der Kaiserzeit bis zum Pluralismus der globalisierten Gegenwart, müßte eine Enzyklopädie verfassen. Oder er muß, wie es hier geschieht, auswählen, konzentrieren, zusammenfassen, plausible Handlungsstränge finden, mit dem sprechenden Detail arbeiten. So entsteht ein spannendes Buch, das sich nicht nur an den Kenner wendet, sondern auch Leser erreicht, denen jenseits des Spezialistentums gebaute Geschichte und Gegenwart am Herzen liegen. Zugleich erleichtern umfassendes Literaturverzeichnis, Zeittabelle und biografischer Anhang die weitere Beschäftigung mit dem Thema. • Das Standardwerk: Deutsche Baugeschichte von 1900 bis heute • Wolfgang Pehnt ist einer der führenden Architekturhistoriker in Deutschland • Deutsche Architektur seit 1900 entsteht in enger Zusammenarbeit mit der Wüstenrot Stiftung Inhaltsverzeichnis: Vorwort der Wüstenrot Stiftung Vorwort des Autors 1900 bis 1918 Ein Jahrhundert beginnt Darmstädter Tempelkunst Fortschritt auf neuen Bahnen Villa und Landhaus Wege der Reform Zyklopenstil Modernisierung der Städte Veredelung der Arbeit 1918 bis 1933 Mangel an Obdach Wenn Hoffnungen bauen Bis in die Wolken hinauf Bauhaus und andere Wir lernen Esperanto Befreites Wohnen Weltstadt Berlin Variationen der Moderne Architektur in der Krise 1933 bis 1945 Aufruf der Kulturschaffenden Germanische Tektonik NS-Moderne Festung Europa Architekten im Exil 1945 bis 1970 Keine Stunde Null Umgang mit Ruinen Strategien des Wiederaufbaus Blick nach draußen Reise nach Moskau Happy Fifties Wettstreit der Systeme Das Seiende und das Wesende Bauen für die große Zahl Gerüste des Lebens Starke Signale 1970 bis 1989 Der Mensch braucht eine andere Stadt Technische Gestalt Rückkehr in die Städte Postmoderne Spiele Hochhaus-City 1989 bis heute Wieder vereinigt Hauptstadt der Deutsche Import und Export Einfach oder schwierig S, M, L, XL Ökologisch Bauen Was bleibt und was sich ändert Anhang Zeittafel Kurzbiografien deutscher Architekten und Planer Literatur in Auswahl Register: Namen Orte Bildnachweis

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