Angebote zu "Wissenschaftstheorie" (9 Treffer)

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Enzyklopädie Philosophie und Wissenschaftstheorie
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Erscheinungsdatum: 07.02.2018, Medium: Buch, Einband: Leinen (Buchleinen), Titel: Enzyklopädie Philosophie und Wissenschaftstheorie, Titelzusatz: Band 7: Re-Te, Auflage: 2. Auflage von 2018 // 2. neu bearbeitete und wesentlich ergänzte Auflage, Redaktion: Mittelstraß, Jürgen, Verlag: Metzler Verlag, J.B. // J.B. Metzler, Part of Springer Nature - Springer-Verlag GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Epistemologie // Erkenntnistheorie // Philosophie // Erkenntnis // Geschichte // Historie // Interdisziplinär // Interdisziplinarität // Logik // Lexikon // Sprache // Sprachphilosophie // Wissenschaft // Wissenschaftstheorie // Enzyklopädie // Interdisziplinäre Studien // Forschung und Information // allgemein // Zeitschriften // Periodika // Abstracts // Indizes // Bibliografien // Kataloge, Rubrik: Philosophie // Allgemeines, Lexika, Seiten: 701, Abbildungen: Zahlr. Abb., Werk: Enzyklopädie Philosophie und Wissenschaftstheorie (Bd. 7), Informationen: Schuber, Gewicht: 1580 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 24.10.2020
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Enzyklopädie Philosophie und Wissenschaftstheorie
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Enzyklopädie Philosophie und Wissenschaftstheorie ab 99.95 € als gebundene Ausgabe: Band 7: Re-Te. 2. neu bearbeitete und wesentlich ergänzte Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Philosophie,

Anbieter: hugendubel
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Enzyklopädie Philosophie und Wissenschaftstheorie
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Enzyklopädie Philosophie und Wissenschaftstheorie ab 99.95 EURO Band 7: Re-Te. 2. neu bearbeitete und wesentlich ergänzte Auflage

Anbieter: ebook.de
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Enzyklopädie Philosophie und Wissenschaftstheor...
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Die Enzyklopädie Philosophie- und Wissenschaftstheorie, das größte allgemeine Nachschlagewerk zur Philosophie im deutschsprachigen Raum, erscheint in einer aktualisierten und erweiterten kompletten Neuauflage. Sie umfasst in Sach- und Personenartikeln nicht nur den klassischen Bestand des philosophischen Wissens, sondern auch die neuere Entwicklung der Philosophie, insbesondere in den Bereichen Logik, Erkenntnis- und Wissenschaftstheorie sowie Sprachphilosophie. Ausführlich berücksichtigt sind auch Grundlagenreflexionen in den Wissenschaften und deren Geschichte. Zu den ca. 400 neu aufgenommenen Artikeln gehören z.B. Bioethik, Chaostheorie, Dekonstruktivismus, angewandte Ethik, Fundamentalismus, Genetik, Intelligenz und Komplexitätstheorie sowie zahlreiche Personenartikel. Die umfassenden Bibliografien und vollständigen Werkverzeichnisse wurden bei allen Artikeln auf den neuesten Stand gebracht.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.10.2020
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Enzyklopädien der Frühen Neuzeit
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Frontmatter -- Enzyklopädie und Philosophia perennis / SCHMIDT-BIGGEMANN, WILHELM -- Der Wandel der Enzyklopädie des Mittelalters vom Weltbuch zum Thesaurus sozial gebundenen Kulturwissens: am Beispiel der Artes mechanicae / MEIER, CHRISTEL -- Sekundäre Ordnungen des Wissens im Buch der Natur des Konrad von Megenberg / VÖGEL, HERFRIED -- Zur narrativen Integration enzyklopädischer Texte am Beispiel des Faustbuchs von 1587 / RUBERG, UWE -- Die Cyclopaedia Paracelsica Christiana und ihr Herausgeber Samuel Siderocrates: Enzyklopädie als anti-humanistische Kampfschrift / RHEIN, STEFAN -- Wissenschaftstheorie oder Metaphysik als Grundlage der Enzyklopädie? / LEINSLE, ULRICH G. -- Bibelenzyklopädien im Spannungsfeld von Konfession, Topik und Buchwesen / EYBL, FRANZ M. -- Willibald Kobolt: Die Groß= und Kleine Welt (1738) / PEIL, DIETMAR -- Enzyklopädie der Welt und Verzettelung des Wissens: Aporien der Empirie bei Joachim Jungius / MEINEL, CHRISTOPH -- Unordnung als Methode: Pierre Bayles Platz in der Geschichte der Enzyklopädie / NEUMEISTER, SEBASTIAN -- Imitation de la nature? Probleme der Darstellung in der Encyclopédie / ALBERT, CLAUDIA -- Altes Handwerk und ökonomische Enzyklopädie: Zum Spannungsverhältnis zwischen handwerklicher Arbeit und „nützlicher“ Aufklärung / ELKAR, RAINER S. -- Aufklärerische Selbstreflexion in deutschen Enzyklopädien und Lexika zur Zeit der Spätaufklärung / ALBRECHT, WOLFGANG -- Poetik und Enzyklopädie. Die Oden- und Lyriktheorie als Beispiel / KRUMMACHER, HANS-HENRIK -- „Enzyklopädie“ im Wörterbuch / WELZIG, WERNER -- Symposion „Enzyklopädien der Frühen Neuzeit“ (Wien, 21.–23. Oktober 1992). Ein Bericht. Aus der Ausschreibung: Problemkreise des Symposions -- Register zentraler Quellen zur Enzyklopädik -- Auswahlbibliographie der Forschungsliteratur

Anbieter: Dodax
Stand: 24.10.2020
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Die großangelegte Enzyklopädie erfasst nicht nur den klassischen Bestand des philosophischen Wissens, sondern dokumentiert auch das philosophische und das wissenschaftliche Wissen in allen seinen Grundlagenaspekten - systematisch dargestellt und zugleich historisch reflektiert. In insgesamt über 4000 Sach- und Personenartikeln wird auf diese Weise an die Einheit des philosophischen und wissenschaftlichen Denkens erinnert. Nach Band VII wird noch in diesem Jahr auch der das Werk in seiner 2. Auflage abschließende Band VIII erscheinen. Beide Bände stellen wiederum gründliche Bearbeitungen der Artikel der 1. Auflage mit über 40 zusätzlichen Artikeln dar. Sie ersetzen die letzten Teile des dritten Bandes und den vierten Band der Erstauflage.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.10.2020
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Wolfgang Ratke - Analyse der Argumente seiner K...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 17. und 18. Jahrhunderts, Note: 1,3, Technische Universität Chemnitz (Institut für Pädagogik- und Kulturphilosophie), Veranstaltung: Wissenschaftstheorie, Sprache: Deutsch, Abstract: Einführende Gedanken zu W. Ratke und seiner Didaktik Wolfgang Ratke, auch als Wolfgang Ratichius bekannt geworden, wurde 1571 in Wilster geboren. Er setzte sich für die Reformierung des Sprachunterrichts, des Schulwesens und des gesellschaftlichen Lebens ein. Im April 1618 reformierte er den Schulunterricht in Köthen. Aufgrund von Verleumdungen wurde er allerdings ein Jahr später verhaftet; jedoch 1620 wieder entlassen und des Landes verwiesen. Anschliessend versuchte er in Magdeburg seine didaktischen Pläne zu verwirklichen. Deren Umsetzung brachte ebenfalls nicht den gewünschten Erfolg, zumal Ratke abermals in theologische Streitigkeiten verwickelt wurde. In den folgenden Jahren konnte Wolfgang Ratke seine Studien, speziell an einer umfassenden deutschsprachigen Enzyklopädie, fortsetzen. Im Jahr 1635 starb er und wurde in der Barfüsserkirche zu Erfurt beigesetzt (Hohendorf, 1963, S. 85 f.). Bei der Betrachtung der Ratke'schen Lehrmethode und seiner Person selbst kommen folgende Fragen auf: Handelt es sich hierbei um einen verkannten Idealisten seiner Zeit? Waren seine didaktischen Ansätze zu revolutionär für das barocke Zeitalter? Oder wären seine Ansätze vielleicht angemessener betrachtet und überdacht worden, wenn er seine persönliche, 'eigenbrötlerische Art', zeitgemässer angepasst hätte? Vergleichend dazu sei auf folgende Textstelle verwiesen: [...] Möglicherweise waren seine neuen Lehransätze tatsächlich zu modern und könnten erst im Licht des heutigen Zeitgeistes die entsprechende Anerkennung finden. Die Stadt seines damaligen Wirkungskreises, Köthen [...]. Dabei wird seine Didaktik auch im Hinblick auf aktuelle Entwicklungen in der Erwachsenenbildung; speziell der Temporalität, diskutiert und reflektiert. So könnte Wolfgang Ratke als ein Verfechter der Langsamkeit und in Anlehnung an diesen Aspekt, als Befürworter der Kompetenz des 'Lassen-Könnens' ausgelegt werden (vgl. Dörpinghaus, o.J.; sowie Schäffter, 1998, S. 16 f.) können. Diese Studienarbeit versucht zunächst seine didaktischen Methoden zu rekonstruieren und darzustellen. Anschliessend wird sich der Argumente seiner damaligen Kritiker gewidmet. Hierbei erfolgt zunächst eine zusammenfassende Darstellung der Kritikpunkte. Anschliessend werden exemplarisch einzelne Aspekte einer detaillierten Analyse unterzogen. Ebenso wird betrachtet, inwieweit die Kritikpunkte heutzutage noch überprüfbar sind. Abschliessend erfolgt eine Reflexion der hier aufgezeigten Rekonstruktions- und Analysearbeit.

Anbieter: Orell Fuessli CH
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Wolfgang Ratke - Analyse der Argumente seiner K...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 17. und 18. Jahrhunderts, Note: 1,3, Technische Universität Chemnitz (Institut für Pädagogik- und Kulturphilosophie), Veranstaltung: Wissenschaftstheorie, Sprache: Deutsch, Abstract: Einführende Gedanken zu W. Ratke und seiner Didaktik Wolfgang Ratke, auch als Wolfgang Ratichius bekannt geworden, wurde 1571 in Wilster geboren. Er setzte sich für die Reformierung des Sprachunterrichts, des Schulwesens und des gesellschaftlichen Lebens ein. Im April 1618 reformierte er den Schulunterricht in Köthen. Aufgrund von Verleumdungen wurde er allerdings ein Jahr später verhaftet; jedoch 1620 wieder entlassen und des Landes verwiesen. Anschließend versuchte er in Magdeburg seine didaktischen Pläne zu verwirklichen. Deren Umsetzung brachte ebenfalls nicht den gewünschten Erfolg, zumal Ratke abermals in theologische Streitigkeiten verwickelt wurde. In den folgenden Jahren konnte Wolfgang Ratke seine Studien, speziell an einer umfassenden deutschsprachigen Enzyklopädie, fortsetzen. Im Jahr 1635 starb er und wurde in der Barfüßerkirche zu Erfurt beigesetzt (Hohendorf, 1963, S. 85 f.). Bei der Betrachtung der Ratke'schen Lehrmethode und seiner Person selbst kommen folgende Fragen auf: Handelt es sich hierbei um einen verkannten Idealisten seiner Zeit? Waren seine didaktischen Ansätze zu revolutionär für das barocke Zeitalter? Oder wären seine Ansätze vielleicht angemessener betrachtet und überdacht worden, wenn er seine persönliche, 'eigenbrötlerische Art', zeitgemäßer angepasst hätte? Vergleichend dazu sei auf folgende Textstelle verwiesen: [...] Möglicherweise waren seine neuen Lehransätze tatsächlich zu modern und könnten erst im Licht des heutigen Zeitgeistes die entsprechende Anerkennung finden. Die Stadt seines damaligen Wirkungskreises, Köthen [...]. Dabei wird seine Didaktik auch im Hinblick auf aktuelle Entwicklungen in der Erwachsenenbildung; speziell der Temporalität, diskutiert und reflektiert. So könnte Wolfgang Ratke als ein Verfechter der Langsamkeit und in Anlehnung an diesen Aspekt, als Befürworter der Kompetenz des 'Lassen-Könnens' ausgelegt werden (vgl. Dörpinghaus, o.J.; sowie Schäffter, 1998, S. 16 f.) können. Diese Studienarbeit versucht zunächst seine didaktischen Methoden zu rekonstruieren und darzustellen. Anschließend wird sich der Argumente seiner damaligen Kritiker gewidmet. Hierbei erfolgt zunächst eine zusammenfassende Darstellung der Kritikpunkte. Anschließend werden exemplarisch einzelne Aspekte einer detaillierten Analyse unterzogen. Ebenso wird betrachtet, inwieweit die Kritikpunkte heutzutage noch überprüfbar sind. Abschließend erfolgt eine Reflexion der hier aufgezeigten Rekonstruktions- und Analysearbeit.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 24.10.2020
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