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Antigen
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Bitte beachten Sie, dass dieser Titel überwiegend aus Inhalten besteht, die im Internet kostenlos erhältlich sind (z.B. aus der Wikipedia-Enzyklopädie). Antigene (engl. für Antibody generating) sind Stoffe, an die sich Antikörper und bestimmte Lymphozyten-Rezeptoren spezifisch binden können (wobei letzteres in der Regel bewirkt, dass die Produktion von Antikörpern gegen das Antigen angeregt wird). Durch somatische Genumlagerungen können Lymphozyten Rezeptoren für fast alle möglichen Stoffe bilden. Diese Stoffe werden Antigene genannt. Die entsprechenden Rezeptoren der Lymphozyten heißen je nach Art der Lymphozyten B-Zell-Rezeptoren oder T-Zell-Rezeptoren. Ursprünglich wurde der Begriff allerdings nur auf Substanzen angewendet, die nach Injektion in einen fremden Organismus zur Antikörperbildung führte. Die spezifische Bindung von Antikörpern und Antigen-Rezeptoren an Antigene ist ein wesentlicher Teil der adaptiven Immunität gegen Pathogene. Antigene können also eine Immunantwort auslösen und damit immunogen wirken, jedoch ist nicht jedes Antigen auch immunogen (z. B. Haptene wirken nicht immunogen). Die Stelle des Antigens, die von dem entsprechenden Antikörper erkannt wird, heißt Epitop.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.06.2020
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Beck (Radevormwald)
45,00 € *
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Bitte beachten Sie, dass dieser Titel überwiegend aus Inhalten besteht, die im Internet kostenlos erhältlich sind (z.B. aus der Wikipedia-Enzyklopädie). Beck ist eine Hofschaft von Radevormwald im Oberbergischen Kreis im Regierungsbezirk Köln in Nordrhein-Westfalen (Deutschland). Sie liegt im Nordosten von Radevormwald unmittelbar an der Stadtgrenze zu Breckerfeld nahe der Ennepetalsperre. Die Nachbarorte heißen Braake und Siepen. Der Ort ist über eine Stichstraße zu erreichen, die von der Kreisstraße 10 abzweigt und über Siepen führt. 1469 wurde der Ort das erste Mal urkundlich erwähnt und zwar "Hz. Gerhard von Jülich-Berg verleiht dem Rutger Haken Mahlzwang über 22 Häuser bei Radevormwald." Schreibweise der Erstnennung: zo de Beke.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.06.2020
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Daseinsanalyse und Metaphysik
11,30 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts / Gegenwart, Note: 1,7, FernUniversität Hagen (Lehrgebiet Philosophie I), Sprache: Deutsch, Abstract: 'Die Wahrheit des Seins kann deshalb der Grund heißen, in dem die Metaphysik als die Wurzel des Baumes der Philosophie gehalten, aus dem sie genährt wird.'1 Das Zentralmotiv von Martin Heideggers' Philosophie ist die Frage nach der Wahrheit von Sein, oder anders gesagt, nach dem Sinn von Sein: Was versteht man unter dem Wort 'seiend' oder 'etwas ist'? Heideggers Hauptwerk 'Sein und Zeit' von 1927 trägt diese grundlegenden Fragen, doch schon in seiner 1924 erschienenen Abhandlung 'Der Begriff der Zeit', sind bereits wesentliche Kerngedanken vorhanden. Zwar revidiert Heidegger später seine Begriffswahl der Ontologie und erklärt die Fundamentalontologie als irreführend2, die er in 'Sein und Zeit' für einen Antwortversuch auf die Frage nach dem Sinn von Sein geschaffen hat, doch für die vorliegende Hausarbeit bleiben die Erkenntnisse aus 'Der Begriff der Zeit' mit Seitenblicken zum Hauptwerk maßgebend. Diese Arbeit zeichnet sich bei einem derartigen Thema durch Ab- und Ausgrenzung aus. Daher sei vor allem betont, dass bei Weitem kein Anspruch auf Vollständigkeit erhoben werden kann. Ziel dieser Arbeit ist vielmehr am konkreten Beispiel Heideggers aufzuzeigen, wie Metaphysik betrieben werden kann und wie die Seinsfrage als klassisches Problem der Metaphysik ihren Stellenwert über die Tradition hindurch einfordert, verliert und reanimiert wird, um in der Ontologie ihr eigenes Feld zu finden. Die positive Metaphysikkritik Heideggers, die unleugbar in der Auseinandersetzung mit der Seinsfrage mitschwingt, zeigt einen neuen Weg für die Metaphysik des 20. Jh. an, die, mithilfe der Phänomenologie als Methode, die Frage nach dem Sinn von Sein richtig stellen kann. An einem ausgezeichneten Textabschnitt aus 'Der Begriff der Zeit' soll die Daseinsanalyse konkrete Erhellung finden um somit die Voraussetzungen des Seinsverständnisses sichtbar zu machen. Dabei fällt das Augenmerk im besonderen Maße auf die Befindlichkeit und das Verstehen als Grundbestimmungen des Daseins. Daran anschließend erhält der Befindlichkeitsmodus der Angst gesonderte Betrachtung, da sich an ihm auf ausgezeichnete Weise die Erschlossenheit des Daseins als Ganzes erhellt. __________________________________________________________________ 1 Martin Heidegger 'Was ist Metaphysik?', S. 8 2 Vgl. hierzu ebd., S. 21, sowie Jos Lensink 'Ontologie' in: Enzyklopädie Philosophie', Band II, S. 1146

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.06.2020
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Daseinsanalyse und Metaphysik
4,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts / Gegenwart, Note: 1,7, FernUniversität Hagen (Lehrgebiet Philosophie I), Sprache: Deutsch, Abstract: 'Die Wahrheit des Seins kann deshalb der Grund heißen, in dem die Metaphysik als die Wurzel des Baumes der Philosophie gehalten, aus dem sie genährt wird.'1 Das Zentralmotiv von Martin Heideggers' Philosophie ist die Frage nach der Wahrheit von Sein, oder anders gesagt, nach dem Sinn von Sein: Was versteht man unter dem Wort 'seiend' oder 'etwas ist'? Heideggers Hauptwerk 'Sein und Zeit' von 1927 trägt diese grundlegenden Fragen, doch schon in seiner 1924 erschienenen Abhandlung 'Der Begriff der Zeit', sind bereits wesentliche Kerngedanken vorhanden. Zwar revidiert Heidegger später seine Begriffswahl der Ontologie und erklärt die Fundamentalontologie als irreführend2, die er in 'Sein und Zeit' für einen Antwortversuch auf die Frage nach dem Sinn von Sein geschaffen hat, doch für die vorliegende Hausarbeit bleiben die Erkenntnisse aus 'Der Begriff der Zeit' mit Seitenblicken zum Hauptwerk maßgebend. Diese Arbeit zeichnet sich bei einem derartigen Thema durch Ab- und Ausgrenzung aus. Daher sei vor allem betont, dass bei Weitem kein Anspruch auf Vollständigkeit erhoben werden kann. Ziel dieser Arbeit ist vielmehr am konkreten Beispiel Heideggers aufzuzeigen, wie Metaphysik betrieben werden kann und wie die Seinsfrage als klassisches Problem der Metaphysik ihren Stellenwert über die Tradition hindurch einfordert, verliert und reanimiert wird, um in der Ontologie ihr eigenes Feld zu finden. Die positive Metaphysikkritik Heideggers, die unleugbar in der Auseinandersetzung mit der Seinsfrage mitschwingt, zeigt einen neuen Weg für die Metaphysik des 20. Jh. an, die, mithilfe der Phänomenologie als Methode, die Frage nach dem Sinn von Sein richtig stellen kann. An einem ausgezeichneten Textabschnitt aus 'Der Begriff der Zeit' soll die Daseinsanalyse konkrete Erhellung finden um somit die Voraussetzungen des Seinsverständnisses sichtbar zu machen. Dabei fällt das Augenmerk im besonderen Maße auf die Befindlichkeit und das Verstehen als Grundbestimmungen des Daseins. Daran anschließend erhält der Befindlichkeitsmodus der Angst gesonderte Betrachtung, da sich an ihm auf ausgezeichnete Weise die Erschlossenheit des Daseins als Ganzes erhellt. __________________________________________________________________ 1 Martin Heidegger 'Was ist Metaphysik?', S. 8 2 Vgl. hierzu ebd., S. 21, sowie Jos Lensink 'Ontologie' in: Enzyklopädie Philosophie', Band II, S. 1146

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.06.2020
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