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The Smartest Retirement Book You´ll Ever Read a...
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The Smartest Retirement Book You´ll Ever Read: Daniel R. Solin

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 23.04.2018
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Die Welt des Wunderbaren und das Motiv der List...
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Geschichten über Fabelwesen und wundersame Gegenstände existieren bereits seit vielen Jahrhunderten. Die Tradition geht zurück auf Reiseberichte von Seefahrern oder Historiographen die von den Wunder[n] des Morgenlandes, genauer gesagt Indiens berichteten und unter anderem in die antiken Heldenepen ???SS???S (Odyssee) und ??????S (Ilias) des blinden Sängers Homer, einflossen. Sie entstanden im 8. Jahrhundert v. Chr. und waren bereits in der Antike von zentraler Bedeutung. Enzyklopädien sowie Übersetzungen bzw. Bearbeitungen des Homer-Stoffes zeigen, dass das Wissen bis in das lateinische Mittelalter weiter getragen wurde. In den deutschen Artusromanen treten Fabelwesen und magische Gegenstände auf. Und auch das Motiv der List und der Irrfahrt, die sich in mittelhochdeutscher Epik wiederfinden lassen, sind nur einige Beispiele für stoffliche Motive, die ihren Ursprung in der griechischen Mythologie haben. Zentrales Thema dieser Arbeit soll zum einen das Aufzeigen möglicher Bezugssysteme und zum anderen dessen Funktion in Strickers Werk sein. Abschließend sollen die Abweichungen, die sich neben der Einzigartigkeit der Fabelwesen und dem Motiv der List, beispielsweise auch in der fehlenden Minnethematik, manifestieren, aufgezeigt und auf ihre mögliche Bedeutung hin analysiert werden.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 12.12.2017
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Zur Belohnung unbezahlt (brand eins: Arbeit), H...
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Seit mehr als sieben Jahren ist ´´Maveric149´´, der eigentlich Daniel Mayer heißt, schon dabei. Tagsüber arbeitet er für die Stadtverwaltung von Atlanta an einem Projekt, das mit Logistik und Geo-Positionierungs-Systemen zu tun hat. Abends und nachts ist er für einen anderen Arbeitgeber tätig, der ihn nie beauftragt hat und ihm keinen Cent bezahlt: Wikipedia. Maveric149 ist nicht irgendein Wikipedia-Mitarbeiter. Er ist die Nummer eins, weltweit. Er allein, das haben Wissenschaftler am GroupLens Labor an der University of Minnesota mit einem neu entwickelten Berechnungsverfahren herausgefunden, hat 0,5 Prozent der gesamten Online-Enzyklopädie produziert. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Anna Doubek, Michael Bideller. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/brnd/090915de/bk_rhde_002536_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible - Hörbücher
Stand: 22.11.2017
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Hegel-Studien / Hegel-Studien Band 30 - 1995
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TEXTE UND DOKUMENTE Hegels Philosophische Enzyklopädie in Nürnberg. Mit einer Nachschrift von 1812/13, herausgegeben von Udo Rameil - Ihr so interessantes Vaterland. Ein Brief Hegels an den ungarischen Gelehrten Ludwig Schedius. Mitgeteilt und erläutert von Klaus Vieweg ABHANDLUNGEN Martin Bondeli. Hegel und Reinhold - Daniel Brauer. Die dialektische Natur der Vernunft. Über Hegels Auffassung von Negation und Widerspruch - Angelica Nuzzo. Zur logischen Bestimmung des ontologischen Gottesbeweises. Bemerkungen zum Begriff der Existenz im Anschluß an Hegel - S. F. Baekers. Die Zeit als Mitte der Philosophie Hegels - Otto Pöggeler. Hegel und Heidegger über Negativität LITERATURBERICHTE UND KRITIK BIBLIOGRAPHIE Abhandlungen zur Hegel-Forschung 1993. Zusammenstellung und Redaktion: Andreas Grossmann Friedhelm Nicolin war Professor für Allgemeine Pädagogik (Philosophie der Erziehung) an der Universität Düsseldorf, 1957 bis 1967 Leiter des Hegel-Archivs. Veröffentlichte u. a.: Pädagogik als Wissenschaft (1969), Der junge Hegel in Stuttgart (1970), Stichwort Bildung (1974), Auf Hegels Spuren (1996); zahlreiche Arbeiten und Editionen zur Philosophie Hegels; Mitherausgeber des Jahrbuchs Hegel- Studien (ab 1961) und Kultur und Erkenntnis (ab 1984). Otto Pöggeler (* 12. Dezember 1928 in Attendorn; ? 10. Dezember 2014 in Bochum) war ein deutscher Philosoph. Otto Pöggeler promovierte 1955 an der Universität Bonn im Fach Germanistik bei Johannes Hoffmeister mit einer Arbeit über Hegels Kritik der Romantik (erweitert München 1999). 1964/65 habilitierte er sich für Philosophie an der Universität Heidelberg bei Hans-Georg Gadamer. Seine Habilitationsschrift über Hegels Jugendschriften und die Idee einer Phänomenologie des Geistes wurde von ihm in Teilen veröffentlicht (Hegels Idee einer Phänomenologie des Geistes, 1973; Hegel-Studien). Andere Teile verwendete Pöggeler in neuen anderen Zusammenhängen. 1961 wurde Pöggeler Herausgeber der neu begründeten Hegel-Studien, 1968 Professor für Philosophie und Direktor des Hegel-Archivs an der Ruhr-Universität Bochum, wo seither die von der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste in Verbindung mit der Deutschen Forschungsgemeinschaft herausgegebene Edition der Gesammelten Werke Hegels erarbeitet wird. 1973 war er Gastprofessor der Pennsylvania State University, 1988 an der State University of New York at Stony Brook. Seit 1977 war Pöggeler korrespondierendes Mitglied der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste. Von 1978 bis 1983 war er Präsident der Deutschen Gesellschaft für Phänomenologische Forschung, deren Ehrenmitglied er dann wurde. 1994 erfolgte seine Emeritierung. Das Hegel-Archiv leitete er noch bis 1997.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 26.03.2018
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Formenanalyse des absoluten Geistes. Über das V...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 19. Jahrhunderts, Note: 1,3, Universität Leipzig (Sozialwissenschaft und Philosophie), Veranstaltung: Philosophie des Geistes, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Hausarbeit soll der Versuch unternommen werden, die Formen des absoluten Geistes, wie sie Hegel in seinem dritten Band der Enzyklopädie vorstellt, zu analysieren und sie in ein Verhältnis zueinander zu stellen, welches die Gemeinsamkeiten und Unterschiede dieser drei Formen untersucht. Es soll in der Hauptsache erklärt und erforscht werden, warum Hegel die Philosophie als die am weitesten entwickelte Form des absoluten Geistes, vor den anderen beiden Formen Kunst und Religionen, auszeichnet. Geklärt werden muss also, was genau die Philosophie als Praxis der Reflexion auszeichnet und inwiefern sie den anderen Formen des absoluten Geistes überlegen ist. Auch der Begriff des Absoluten muss aufgeklärt werden und der eventuell vorhandene Zusammenhang zur menschlichen Schöpfungskraft und Kreativität muss geklärt werden, damit in einem weiteren Schritt gezeigt werden kann, was diese drei Formen verbindet und was sie in eine notwendige Stufenfolge oder Dialektik zwingt. Wo aber fängt man so einen viel zu großen Versuch systematisch an, wenn man ihn dennoch in pragmatischer und an den Umfang einer solchen Arbeit angepassten Weise durchführen will? Am besten folgt man wohl in der Methode einfach Hegel selbst nach und beginnt bei der Ausbuchstabierung des je eigenen gegebenen Standpunktes (hier ist dies mein Vorbegriff des absoluten Geistes) an und denkt dann in kritischer und spekulativer Weise über dessen Grenzen hinaus, um zu einem konkreteren und komplexeren Begriff und Verständnis der jeweiligen Sache zu gelangen. Der Ansatz dieser Arbeit ist dabei, die drei Formen des Absoluten Geistes als sinnstiftende Versuche des Menschen zu erfassen, sich selbst in einem Ganzen (Totalität, Weltbild) zu verorten und zu begreifen. Dabei wird auf die kooperativen Praxisformen des Menschen reflektiert, ohne jedoch zu konkret zu werden, denn es soll eine allgemeine Formenanalyse des absoluten Geistes erfolgen und keine bunte Sammlung empirischer Fakten. Daniel R. Kupfer wurde in Leisnig (Sachsen) geboren. Nach dem Abitur studierte er Sozialwissenschaft und Philosophie an der Universität Leipzig. Noch während seines Bachelorstudiums begann er mit dem Aufbau des Arbeits- und Gesprächskreises Philosophie im Dialog, welcher Studenten, Dozenten und an der Philosophie interessierten Laien eine Möglichkeit zum Gespräch über philosophische Themen ermöglichte. Nach dem Bachelorabschluss begann er ein Masterstudium im Fach Philosophie an der Universität Leipzig. Er veröffentlichte zudem lyrische Texte, beispielsweise in der Zeitschrift Gedichtekarussell (Heft 1 und 2 im Jahre 2008), außerdem druckte und publizierte er im darauffolgenden Jahr seinen ersten Gedichtband mit dem Titel Der Wille zur Weisheit. Des weiteren veröffentlichte er kleinere philosophische Arbeiten im Diplomica Verlag (Hamburg) und beim Onlineverlag GRIN. Sein philosophisches Hauptinteresse gilt der Philosophie-Epoche des Deutschen Idealismus, welche aktuell aus analytischer und sprachphilosophischer Perspektive neu erschlossen wird. Besonders inspiriert ist er von der Philosophie Hegels und von deren Aktualisierungen und Neuinterpretationen z.B. von Pirmin Stekeler-Weithofer (Universität Leipzig) und Robert B. Brandom (Universität Pittsburgh). Seine Masterarbeit schrieb er zu den drei Formen des absoluten Geistes bei Hegel, die er auf die Frage nach dem Selbstbewusstsein des Menschen und der Macht bzw. Ohnmacht der philosophischen Reflexion hin untersuchte.

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Stand: 07.11.2017
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Die Macht der Reflexion. Zum Verhältnis von Kun...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Philosophie - Sonstiges, Note: 1,3, Universität Leipzig (Sozialwissenschaft und Philosophie), Veranstaltung: Philosophie des Geistes, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Hauptziel dieser Arbeit ist die Beantwortung der Frage: Was ist der absolute Geist? Die Antwort verlangt eine Analyse und Interpretation der Formen des absoluten Geistes im Werk von G.W.F. Hegel, wobei in dieser Arbeit die entsprechenden Passagen aus der Enzyklopädie der philosophischen Wissenschaften (Dritter Teil; Die Philosophie des Geistes) der Quell- oder Primärtext sein soll. Weitere Texte Hegels werden bei Bedarf, zum Beispiel im Falle von Unklarheiten, die sich aufgrund der dichten und zusammenfassenden Form der Enzyklopädie ergeben könnten, hinzugezogen. Dieser Text ist aufgrund seiner Klarheit, Präzision und auch aufgrund weiterer strategischer und methodischer Überlegungen für die Beantwortung der zentralen Frage dieser Arbeit besonders geeignet. Zur Interpretation und Erschließung dieses Stoffes wird in besonderem Maße die Einführung2 in Hegels Philosophie von Charles Taylor herangezogen, da diese in einfacher Sprache einen Einstieg zu diesem schwierigen und komplexen Thema ermöglicht. Das hat zwei entscheidende Vorteile: Zum einen hat der Einstieg über Taylor eine orientierende und retardierende Funktion, zum andern kann an Taylors Perspektive, in einem zweiten, durchaus kritischen und die Sache weiterführenden Schritt, mit weiterführenden und alternativen Interpretationen angesetzt werden. Eigene bisherige Versuche, mit ähnlich komplexen und dichten Themen möglichst erfolgreich und transparent zu arbeiten, haben gezeigt, dass es sehr sinnvoll ist, sich solch einen Ausgangspunkt zu schaffen, von dem aus man in einem zweiten Schritt in dialektischer, kritischer oder spekulativer Manier weiter vorankommen kann, auch damit sich das eigene Denken nicht an jedem strittigen Punkt schon in allzu viele Querverweise und Ausführungen des Stoffes verstrickt. Also bremst Taylors Perspektive auf die Formen des absoluten Geistes zunächst den eigenen spekulativen und kritischen Impuls, um diesen hernach und in einem zweiten Schritt zu ermöglichen und zu motivieren. Die weiterführenden Gedanken und die angedachte Kritik an Taylors Perspektive werden überwiegend dem eigenen Verständnis des Primärstoffes folgen. Es wird an geeigneten Stellen die entsprechende Literatur3 Prof. Dr. Stekeler-Weithofers hinzugezogen, nämlich nach Möglichkeit immer da, wo Taylor, nicht zuletzt im Sinne einer analytischen Leseweise Hegels, zu einfach oder unvollständig erklärt. Das erste Kapitel4 aus Stekeler-Weithofers Werk zur Philosophie des Selbstbewusstseins wird [...] Daniel R. Kupfer wurde in Leisnig (Sachsen) geboren. Nach dem Abitur studierte er Sozialwissenschaft und Philosophie an der Universität Leipzig. Noch während seines Bachelorstudiums begann er mit dem Aufbau des Arbeits- und Gesprächskreises Philosophie im Dialog, welcher Studenten, Dozenten und an der Philosophie interessierten Laien eine Möglichkeit zum Gespräch über philosophische Themen ermöglichte. Nach dem Bachelorabschluss begann er ein Masterstudium im Fach Philosophie an der Universität Leipzig. Er veröffentlichte zudem lyrische Texte, beispielsweise in der Zeitschrift Gedichtekarussell (Heft 1 und 2 im Jahre 2008), außerdem druckte und publizierte er im darauffolgenden Jahr seinen ersten Gedichtband mit dem Titel Der Wille zur Weisheit. Des weiteren veröffentlichte er kleinere philosophische Arbeiten im Diplomica Verlag (Hamburg) und beim Onlineverlag GRIN. Sein philosophisches Hauptinteresse gilt der Philosophie-Epoche des Deutschen Idealismus, welche aktuell aus analytischer und sprachphilosophischer Perspektive neu erschlossen wird. Besonders inspiriert ist er von der Philosophie Hegels und von deren Aktualisierungen und Neuinterpretationen z.B. von Pirmin Stekeler-Weithofer (Universität Leipzig) und Robert B. Brandom (Universität Pittsburgh). Seine Masterarbeit schrieb er zu den drei Formen des absoluten Geistes bei Hegel, die er auf die Frage nach dem Selbstbewusstsein des Menschen und der Macht bzw. Ohnmacht der philosophischen Reflexion hin untersuchte.

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Stand: 07.11.2017
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Hegel-Studien / Hegel-Studien Band 46 - 2012
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ABHANDLUNGEN Oliver Jelinski: Das Selbst in Hegels Naturphilosophie 1805 / 06 Alberto L. Siani: Ende der Kunst und Rechtsphilosophie bei Hegel Alain Casimir Zongo: L oubli hégélien de lAfrique: entre le paradigme du rejet et le malheur du narcissisme Gilles Marmasse: Hegel and the ontological proof of the existence of God MISZELLE Niklas Hebing: Befreiung zum Begriff. Anmerkungen zur Philosophie Arnold Ruges anläßlich des Abschlusses seiner Werkausgabe PERSPEKTIVEN DER FORSCHUNG Cinzia Ferrini: Hegels Transition to Spirit: Some introductory and systematic Remarks LITERATURBERICHTE UND KRITIK Georg Wilhelm Friedrich Hegel: Grundlinien der Philosophie des Rechts. Naturrecht und Staatswissenschaft im Grundrisse. Herausgegeben von Klaus Grotsch und Elisabeth Weisser-Lohmann (Hermann Klenner, Berlin) Georg Wilhelm Friedrich Hegel: The Science of Logic. Translated and edited by George di Giovanni Georg Wilhelm Friedrich Hegel: Encyclopedia of the Philosophical Sciences in Basic Outline. Part I: Science of Logic.Translated and edited by Klaus Brinkmann und Daniel O. Dahlstrom (Michael Quante, Münster) Luca Illetterati / Paolo Giuspoli / Gianluca Mendola: Hegel (Gianluca Garelli, Florence) Jean-Louis Vieillard-Baron / Charles Kounkou: Permanence et fécondité de lidéalisme allemande (Gilles Marmasse, Paris) Valerio Rocco Lozano: La vieja Roma en el joven Hegel. Apéndice: Cuatro textos juveniles de Hegel sobre Roma. [Das antike Rom beim jungen Hegel. Anhang: Vier Jugendschriften Hegels zu Rom.] (Laura Anna Macor, Padua) Joaosinho Beckenkamp: O jovem Hegel. Formacao de um sistema pós-kantiano. [Der junge Hegel. Die Bildung eines nachkantischen Systems.] (Pedro Geraldo Aparecido Novelli, Sao Manuel) Catia Goretzki: Die Selbstbewegung des Begriffs. Stufen der Realisierung der spekulativen Metaphysik Hegels in den Jahren 1801-1804 / 05 (Kazimir Drilo, München) Luigi Ruggiu: Logica Meta?sica Politica. Hegel a Jena. [Logik Metaphysik Politik. Hegel in Jena.] 2 voll. (Francesca Menegoni, Padova) Óscar Cubo Ugarte: Actualidad hermenéutica del Saber Absoluto. Una lectura de la Fenomenología del Espíritu del Hegel. [Hermeneutische Aktualität des absoluten Wissens. Eine Lektüre von Hegels Phänomenologie des Geistes.] (Daniel Mariano Leiro, Buenos Aires, ARG) Dario Perinetti / Marie-Andrée Ricard (Éds.): La Phénoménologie de lesprit de Hegel (Lu De Vos, Leuven) Reynner Franco: Lógica subjetiva y sistema de relaciones. Posibilidad de la intersubjetividad a partir de la Ciencia de la lógica de Hegel. [Subjektive Logik und System der Verhältnisse. Die Möglichkeit der Intersubjektivität im Ausgang von Hegels Wissenschaft der Logik.] (José Mª Ripalda, Madrid) Georg Sans: Die Realisierung des Begriffs. Eine Untersuchung zu Hegels Schlußlehre (Catia Goretzki, Bochum) Theodor W. Adorno: Einführung in die Dialektik (1958) (Elena Ficara, Berlin) Nectarios G. Limnatis (Ed.): The Dimensions of Hegels Dialectic (Taiju Okochi, Tokyo) Robert Stern: Hegelian Metaphysics (Kai-Uwe Hoffmann, Jena) Alfred Denker / Annette Sell / Holger Zaborowski (Hgg.): G.W. F. Hegel: Der Vorbegriff zur Wissenschaft der Logik in der Enzyklopädie von 1830 (Andreas Arndt, Berlin) Wolfgang Neuser / Jens Kohne (Hgg.): Hegels Licht-Konzepte. Zur Verwendung eines metaphysischen Begriffs in Naturbetrachtungen (Wolfgang Bonsiepen, Bochum) Elisabeth Weisser-Lohmann: Rechtsphilosophie als praktische Philosophie. Hegels Grundlinien der Philosophie des Rechts und die Grundlegung der praktischen Philosophie (Hermann Klenner, Berlin) Jens Petersen: Die Eule der Minerva in Hegels Rechtsphilosophie (Eva Bockenheimer, Siegen) Franz Rosenzweig: Hegel und der Staat. Herausgegeben von Frank Lachmann (Markus Kartheininger, München) Hans-Christoph Schmidt am Busch: Anerkennung als Prinzip der Kritischen Theorie (Alberto L. Siani, Münster / Pisa) Claudio Mario Aliscioni: El Capital en Hegel.

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Stand: 26.03.2018
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