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Arguments Greatest Quotes - Quick, Short, Medium Or Long Quotes. Find The Perfect Arguments Quotations For All Occasions - Spicing Up Letters, Speeches, And Everyday Conversations.:ebook Ausgabe Charlotte Rosario

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Stand: 14.06.2017
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Argument Greatest Quotes - Quick, Short, Medium Or Long Quotes. Find The Perfect Argument Quotations For All Occasions - Spicing Up Letters, Speeches, And Everyday Conversations.:ebook Ausgabe Lois Stephenson

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Lexikonartikel im Unterricht
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Deutsch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft, Note: keine, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover, Veranstaltung: Gebrauchstexte im Unterricht, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Lexikonartikel im Unterricht eine abwegige Idee? Die Argumente dagegen sind schnell zur Hand: Mit dem Lexikon kann doch jeder irgendwie umgehen, das lernt man vielmehr im Elternhaus, ist nicht Sache der Schule oder was soll man da denn groß erklären? Doch befasst man sich eingängiger mit diesem Thema, so stößt man auf eine beeindruckend vielfältige Landschaft der Nachschlagewerke: Kinderlexika, Jugendlexika, Bildlexika, Universal- und Konversationslexika, Enzyklopädien, Fachlexika, et cetera, die zudem in den verschiedensten medialen Formen vorliegen: zum Beispiel gebunden, als CD-ROM oder als Online-Nachschlagewerk. Dass es sehr wohl die Aufgabe der Schule sein sollte, den Gebrauchstext Lexikonartikel im Unterricht zu thematisieren, darauf gehe ich..

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Lexikonartikel im Unterricht
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Deutsch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft, Note: keine, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover, Veranstaltung: Gebrauchstexte im Unterricht, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Lexikonartikel im Unterricht eine abwegige Idee? Die Argumente dagegen sind schnell zur Hand: Mit dem Lexikon kann doch jeder irgendwie umgehen, das lernt man vielmehr im Elternhaus, ist nicht Sache der Schule oder was soll man da denn groß erklären? Doch befasst man sich eingängiger mit diesem Thema, so stößt man auf eine beeindruckend vielfältige Landschaft der Nachschlagewerke: Kinderlexika, Jugendlexika, Bildlexika, Universal- und Konversationslexika, Enzyklopädien, Fachlexika, et cetera, die zudem in den verschiedensten medialen Formen vorliegen: zum Beispiel gebunden, als CD-ROM oder als Online-Nachschlagewerk. Dass es sehr wohl die Aufgabe der Schule sein sollte, den Gebrauchstext Lexikonartikel im Unterricht zu thematisieren, darauf gehe ich..

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Stand: 27.03.2017
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Literaturwissenschaftliches Argumentieren - Int...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Georg-August-Universität Göttingen (Seminar für Deutsche Philologie), Veranstaltung: Hauptseminar: Hauptmanns Bahnwärter Thiel als naturalistische Novelle? Literaturwissenschaftliches Argumentieren in der Praxis, Sprache: Deutsch, Abstract: Wissenschaftliches Argumentieren gehört ebenso zur Literaturwissenschaft wie die Literatur selbst. Dennoch wird vorwiegend ein Augenmerk auf die Interpretation von Primärtexten geworfen als die Analyse eben dieser Werkinterpretationen. Das Ziel dieser Hausarbeit soll sein, herauszuarbeiten wie wissenschaftliches Argumentieren in Interpretationen zu erkennen ist. Woran erkennt man eine gute Argumentationsstruktur? Sind die Argumente schlüssig auf die zentrale These bezogen und die beigefügte Beispiele nachzuvollziehen? Im folgenden Kapitel geht es primär um eine theoretische Herangehensweise an das Thema Literaturwissenschaftliches Argumentieren. Zum einen mithilfe verschiedener Enzyklopädien wie dem Metzler-Lexikon, dem Brockhaus und dem Dictionary of literary terms von Harry Shaw. Zum anderen sollen mithilfe von Forschungsarbeiten von Uwe Japp, Eike von Savigny, Ansgar Nünning, Otto F. Best sowie Walther Kindt und Siegfried J. Schmidt drei Fragen geklärt werden: 1. Was ist unter den Begriffen Interpretation, Analyse, Argument, Beispiel, Beleg und These konkret zu verstehen? 2. Welche methodischen Probleme können beim literaturwissenschaftlichen Argumentieren auftreten? 3. Woran kann man erkennen, dass eine Interpretation wissenschaftlich ist? Uwe Japp nimmt dabei vorrangig Bezug auf die Rolle von Beispielen und Argumenten innerhalb einer Interpretation. Des Weiteren deckt er die Beziehung von Argumenten untereinander und diese zwischen Argumenten und Beispielen auf. Eike von Savigny wählt hingegen den Ansatz einer Klassifikation von Argumenten, die es ermöglicht Argumente einer Interpretation in ein bestimmtes Raster zu bringen und somit klarer miteinander zu vergleichen. Diese Vorgehensweise macht es möglich, einen strukturierten Aufbau der Argumentation zu rekonstruieren. Walther Kindt und Siegfried J. Schmidt beziehen sich konkret auf die Analyse von Interpretationen. Sie stellen klare Forderungen an Argumentationen und die Wissenschaftlichkeit literaturwissenschaftlicher Interpretationen auf und weisen auf häufig gemachte Fehler im literaturwissenschaftlichen Argumentieren hin. Im darauf folgenden Kapitel wird die besprochene Theorie literaturwissenschaftlichen Argumentierens konkretisiert und am Beispiel von Günther Mahals Interpretation angewendet. Mithilfe dieser Interpretationsanalyse soll geklärt werden, ob sie sich einer bestimmten literaturwissenschaftlichen Beziehung zwischen Argument und Beispiel bedient.

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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Georg-August-Universität Göttingen (Seminar für Deutsche Philologie), Veranstaltung: Hauptseminar: Hauptmanns Bahnwärter Thiel als naturalistische Novelle? Literaturwissenschaftliches Argumentieren in der Praxis, Sprache: Deutsch, Abstract: Wissenschaftliches Argumentieren gehört ebenso zur Literaturwissenschaft wie die Literatur selbst. Dennoch wird vorwiegend ein Augenmerk auf die Interpretation von Primärtexten geworfen als die Analyse eben dieser Werkinterpretationen. Das Ziel dieser Hausarbeit soll sein, herauszuarbeiten wie wissenschaftliches Argumentieren in Interpretationen zu erkennen ist. Woran erkennt man eine gute Argumentationsstruktur? Sind die Argumente schlüssig auf die zentrale These bezogen und die beigefügte Beispiele nachzuvollziehen? Im folgenden Kapitel geht es primär um eine theoretische Herangehensweise an das Thema Literaturwissenschaftliches Argumentieren. Zum einen mithilfe verschiedener Enzyklopädien wie dem Metzler-Lexikon, dem Brockhaus und dem Dictionary of literary terms von Harry Shaw. Zum anderen sollen mithilfe von Forschungsarbeiten von Uwe Japp, Eike von Savigny, Ansgar Nünning, Otto F. Best sowie Walther Kindt und Siegfried J. Schmidt drei Fragen geklärt werden: 1. Was ist unter den Begriffen Interpretation, Analyse, Argument, Beispiel, Beleg und These konkret zu verstehen? 2. Welche methodischen Probleme können beim literaturwissenschaftlichen Argumentieren auftreten? 3. Woran kann man erkennen, dass eine Interpretation wissenschaftlich ist? Uwe Japp nimmt dabei vorrangig Bezug auf die Rolle von Beispielen und Argumenten innerhalb einer Interpretation. Des Weiteren deckt er die Beziehung von Argumenten untereinander und diese zwischen Argumenten und Beispielen auf. Eike von Savigny wählt hingegen den Ansatz einer Klassifikation von Argumenten, die es ermöglicht Argumente einer Interpretation in ein bestimmtes Raster zu bringen und somit klarer miteinander zu vergleichen. Diese Vorgehensweise macht es möglich, einen strukturierten Aufbau der Argumentation zu rekonstruieren. Walther Kindt und Siegfried J. Schmidt beziehen sich konkret auf die Analyse von Interpretationen. Sie stellen klare Forderungen an Argumentationen und die Wissenschaftlichkeit literaturwissenschaftlicher Interpretationen auf und weisen auf häufig gemachte Fehler im literaturwissenschaftlichen Argumentieren hin. Im darauf folgenden Kapitel wird die besprochene Theorie literaturwissenschaftlichen Argumentierens konkretisiert und am Beispiel von Günther Mahals Interpretation angewendet. Mithilfe dieser Interpretationsanalyse soll geklärt werden, ob sie sich einer bestimmten literaturwissenschaftlichen Beziehung zwischen Argument und Beispiel bedient.

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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Georg-August-Universität Göttingen (Seminar für Deutsche Philologie), Veranstaltung: Hauptseminar: Hauptmanns Bahnwärter Thiel als naturalistische Novelle? Literaturwissenschaftliches Argumentieren in der Praxis, Sprache: Deutsch, Abstract: Wissenschaftliches Argumentieren gehört ebenso zur Literaturwissenschaft wie die Literatur selbst. Dennoch wird vorwiegend ein Augenmerk auf die Interpretation von Primärtexten geworfen als die Analyse eben dieser Werkinterpretationen. Das Ziel dieser Hausarbeit soll sein, herauszuarbeiten wie wissenschaftliches Argumentieren in Interpretationen zu erkennen ist. Woran erkennt man eine gute Argumentationsstruktur? Sind die Argumente schlüssig auf die zentrale These bezogen und die beigefügte Beispiele nachzuvollziehen? Im folgenden Kapitel geht es primär um eine theoretische Herangehensweise an das Thema Literaturwissenschaftliches Argumentieren. Zum einen mithilfe verschiedener Enzyklopädien wie dem Metzler-Lexikon, dem Brockhaus und dem Dictionary of literary terms von Harry Shaw. Zum anderen sollen mithilfe von Forschungsarbeiten von Uwe Japp, Eike von Savigny, Ansgar Nünning, Otto F. Best sowie Walther Kindt und Siegfried J. Schmidt drei Fragen geklärt werden: 1. Was ist unter den Begriffen Interpretation, Analyse, Argument, Beispiel, Beleg und These konkret zu verstehen? 2. Welche methodischen Probleme können beim literaturwissenschaftlichen Argumentieren auftreten? 3. Woran kann man erkennen, dass eine Interpretation wissenschaftlich ist? Uwe Japp nimmt dabei vorrangig Bezug auf die Rolle von Beispielen und Argumenten innerhalb einer Interpretation. Des Weiteren deckt er die Beziehung von Argumenten untereinander und diese zwischen Argumenten und Beispielen auf. Eike von Savigny wählt hingegen den Ansatz einer Klassifikation von Argumenten, die es ermöglicht Argumente einer Interpretation in ein bestimmtes Raster zu bringen und somit klarer miteinander zu vergleichen. Diese Vorgehensweise macht es möglich, einen strukturierten Aufbau der Argumentation zu rekonstruieren. Walther Kindt und Siegfried J. Schmidt beziehen sich konkret auf die Analyse von Interpretationen. Sie stellen klare Forderungen an Argumentationen und die Wissenschaftlichkeit literaturwissenschaftlicher Interpretationen auf und weisen auf häufig gemachte Fehler im literaturwissenschaftlichen Argumentieren hin. Im darauf folgenden Kapitel wird die besprochene Theorie literaturwissenschaftlichen Argumentierens konkretisiert und am Beispiel von Günther Mahals Interpretation angewendet. Mithilfe dieser Interpretationsanalyse soll geklärt werden, ob sie sich einer bestimmten literaturwissenschaftlichen Beziehung zwischen Argument und Beispiel bedient.

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Zivile Helden - Theaterverhältnisse und kulture...
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Sie sitzen schon, mit hohen Augenbrauen, / Gelassen da und möchten gern erstaunen, heißt es im FAUST. Doch die Wirklichkeit ist anders. Im Parterre gibt es keine Sitzplätze, die den Blick der Zuschauer zwangsläufig auf die Bühne ausrichten würden; ausschließlich männliche Zuschauer kommentieren lautstark das Geschehen und drehen der Bühne nicht selten den Rücken zu, weil hinten im Saal oder oben auf den Rängen gerade das interessantere Schauspiel stattfindet. Im 18. Jahrhundert sind wir noch weit entfernt von den Momenten vollkommener Illusion, die sich Stendhal gewünscht hat. Und doch wird gerade das Theater zu einem der Orte, an denen die Produktion eines neuen gesellschaftlichen Subjekts betrieben wird - eines zivilen Helden, der den adligen Müßiggänger wie den soldatischen Typus in den Schatten stellt. Der zivile Held bezieht sein Selbstverständnis aus nützlicher Tätigkeit - nützlich für die vielen, die von ihrer Arbeitskraft leben müssen. Wie Diderots Enzyklopädie den nützlichen Wissenschaften ein Forum geboten hat, so das Theater dem zivilen Helden, der eine neue Lebensweise vorführt. Zum Bahnbrecher der modernen Welt, wie Gramsci sagt, wird nicht derjenige, der sich vor allem mit den Beziehungen zwischen Höflingen beschäftigt, sondern derjenige, der Ratschläge zur Erbauung des Typus des Bürgers in der Zivilgesellschaft gibt. 1954; Dr. phil., Lehrer, Mithg. des Argument und des HKWM (seit Bd. 7/I). Veröffentlichungen: Zivile Helden. Theaterverhältnisse und kulturelle Hegemonie in der französischen und spanischen Aufklärung (2010); Werner Krauss. Briefe 1922 bis 1976 (Hg., 2002); Gramsci, Gefängnishefte, Bde. 7-10 (Mithg., 1996-2002); Werner Krauss und die Romanistik im NS-Staat (AS 242, 1996). Mitgliedschaften: InkriT; GEW

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Stand: 02.06.2015
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Der Wohlstand der Nationen
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Zwölf Jahre brauchte Adam Smith, bevor der 43jährige im Jahre 1776 das Manuskript seiner Untersuchung über Wesen und Ursachen des Volkswohlstandes nach London zum Drucker tragen konnte. Er fühlte sich krank und erschöpft; so bat er seinen Freund David Hume, sich im Fall seines Todes des Manuskriptes anzunehmen. Das war nicht nötig. Im Gegenteil konnte Smith die Jahre des Rückzugs zu seiner Mutter in Kirkcaldy durch eine Zeit der öffentlichen Tätigkeit ergänzen: der Premierminister ernannte ihn zum Zollkommissar für Schottland, nicht zuletzt wegen des Nutzens, den führende Politiker in Adam Smiths Werk gefunden hatten. Das Buch, das rasch eine beträchtliche Wirkung entfaltete, hat zwei Dimensionen, die sich voneinander abheben lassen und die in der Geschichte der politischen Ökonomie auch getrennt worden sind. Es ist zunächst eine Art Enzyklopädie des ökonomischen Wissens der Zeit. Dabei reicht ökonomisch vom Preis von Silber bis zu den Inhalten der höheren Schulbildung, von den Eigentümlichkeiten der Landwirtschaft in Peru bis zur Regierungsorganisation der Zeit. The Wealth of Nations (wie es meist zitiert wird) ist nicht nur ein eklektisches Buch, sondern auch eines, das reich an Details, an Beschreibung, an der Analyse einzelner Phänomene ist. Man spürt die Erfahrung der Reisen mit dem Duke of Buccleugh und der Gespräche mit Quesnay, Turgot und anderen in Paris ebenso wie die der britischen Entwicklungen der Zeit und die Anregungen der schottischen Freunde David Hume, John Miliar und anderer. Smiths Paradigma lässt sich in drei Stufen beschreiben. Die erste wird schon im II. Kapitel des Buches, wo er von der Arbeitsteilung spricht, erkennbar. Smith sieht die Ursachen der Arbeitsteilung in der menschlichen Neigung zu Austausch und Handel und fügt dann hinzu, dass diese nicht etwa durch Wohlwollen und Altruismus angetrieben werde, sondern durch Interesse. Wir erwarten unser Essen nicht vom Wohlwollen des Metzgers, Brauers oder Bäckers, sondern von deren Bestehen auf ihrem eigenen Interesse. Wir wenden uns nicht an ihre Humanität, sondern an ihre Eigenliebe, und wir sprechen zu ihnen nicht von unseren eigenen Erfordernissen, sondern von ihren Vorteilen. Nur der Bettler will allein vom Wohlwollen seiner Mitbürger leben. Homo oeconomicus ist geboren, der Mensch als Träger von Interessen, die er unerbittlich verfolgt. Die ökonomische Wissenschaft hat diesen Begriff der Rationalität vielfältig verfeinert; doch bleibt er die Grundlage ihrer Theorien. Der zweite Schritt des Theoriegebäudes findet sich explizit erst nach der Hälfte des Wealth of Nations im II. Kapitel des IV. Buches. Smith spricht dort von Importbeschränkungen und unterbricht das spezielle Argument für eine allgemeinere Feststellung. In dem Maße, sagt er, in dem jeder einzelne sein Kapital zur Unterstützung der Industrie einsetzt, zieht die gesamte Gesellschaft Nutzen. In der Tat, im allgemeinen hat (der einzelne) weder die Absicht, das öffentliche Interesse zu fordern noch weiß er, wie sehr er es fördert ... Er beabsichtigt nur seinen eigenen Gewinn, und er wird dabei, wie in vielen anderen Fällen, durch eine unsichtbare Hand geleitet, die ein Ziel befördert, das nicht Teil seiner Absichten war. Smith unterscheidet nicht sehr deutlich zwischen der theoretischen Annahme dieser Art von Rationalität und der empirischen Realität. (Überhaupt zeigt er wenig methodische Selbstkritik.) Seinem ersten Bucherfolg nach zu schließen, der Theory of Moral Sentiments aus dem Jahre 1759, kannte er sehr wohl die anderen, sympathischeren Motive der Menschen. Als er starb, hinterließ er nur wenig Geld; seine Freunde fanden, dass er zeit seines Lebens größere Summen für karitative Zwecke ausgegeben hatte. Das alles ändert indes nichts am theoretischen Nutzen der Annahme, dass Menschen durch Eigeninteresse bewegt werden. Smith entwickelt in seinem Werk keine eigene geschlossene Theorie.

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